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Der TV89 Zuffenhausen reagiert und besetzt die Trainerposten der 1. und 2. Mannschaft neu.
Hinter der Abteilungsleitung liegt ein turbulentes Wochenende mit zahlreichen Gesprächen und unzähligen Telefonaten. Doch nun kann Vollzug gemeldet werden, aber der Reihe nach.

+++TRENNUNG VOM TRAINERTEAM DER ERSTEN+++

Am vergangenen Freitag gab es die bereits vermeldete Trennung des bisherigen Cheftrainers Sven Peuckert, der nach dreieinhalb Jahren Tätigkeit diese beendete. Nach Gesprächen mit der Mannschaft und Sven Peuckert, sowie der aktuellen sportlichen Entwicklung einigten sich beide Seiten auf eine Trennung. Sven Peuckert ging zuvor bereits den ersten Schritt auf die Abteilungsleitung zu und nach einem Gespräch erfolgte die Trennung. Der TV89 Zuffenhausen bedankt sich auch auf diesem Weg nochmals für die stets sehr vertrauensvolle und erfolgreiche Arbeit von Sven Peuckert. "Wir haben bei aller Dankbarkeit und allem Vertrauen in den Trainer aber gemerkt, genau wie Sven Peuckert, dass es eine Veränderung geben muss." so Abteilungsleiter Uwe Prechter.Demnach erfolgte am Samstag das Gespräch mit Co-Trainer Sven Willing, der daraufhin ebenso seine Arbeit mit der 1.Mannschaft beendete.Lediglich Torspielertrainer und Betreuer Thomas Schöffski, sowie Spielleiter Christian Bauer bleiben dem Team erhalten.
"Wir wollten die Veränderung umfassend und tiefgreifend." so Prechter.
Es lag also nun in der Hand des Abteilungsleiters eine Lösung zu präsentieren. Nach einem intensiven Wochenende und der Interimslösung am Sonntag gegen den TSV Weilimdorf II (5:2) präsentierte die Abteilungsleitung am Dienstag der Mannschaft eine runderneuerte Besetzung.

+++NEUES TRAINERTEAM VORGESTELLT+++

Das neue Trainerteam werden Daniel Gäng und Christos Goulis sein. 
Der bisherige Trainer der 2.Mannschaft Christos Goulis (C-Lizenz), wird die Position des Trainer der 1.Mannschaft, gemeinsam mit Daniel Gäng, übernehmen. "Er hat in der 2.Mannschaft hervorragende Arbeit geleistet und sich viel Vertrauen erarbeitet." so die Abteilungsleitung.Christos Goulis sammelte bereits mehrfach Erfahrungen im Aktiven Bereich, u.a. bei der SG Weilimdorf.
Gleichwertiger Trainerkollege wird mit Daniel Gäng nicht nur ein ehemaliger Spieler des TV, sondern auch ein Trainer mit B-Lizenz, der bereits Erfahrungen im oberen U-Bereich gesammelt hat."Dani ist eine tolle Lösung. Er ist TV´ler durch und durch, kennt viele Spieler und hat eine hervorragende Lizenz abgeliefert. Beide haben uns vollständig überzeugt und werden unserer 1.Mannschaft sicherlich neue Impulse geben." so Prechter abschließend.

+++AUCH 2.MANNSCHAFT NEU BESETZT+++

Durch die Beförderung von Christos Goulis musste die Position hier auch neu besetzt werden. "Wir haben Sven Willing, dem bisherigen Co-Trainer von Sven Peuckert und ehemaligem Jugendtrainer des TV, diese Position angeboten. Auch hier sind wir überzeugt, dass diese Besetzung die beste Lösung ist." Willing war vorher im Juniorenbereich Trainer der U17 und der U19 und macht im Verein neben seiner Trainerarbeit noch viele andere kleinere Tätigkeiten.
Damit stellt sich der TV für die Rückrunde rechtzeitig neu auf. "Wir wollen nun nach vorne schauen und mit viel Kraft Veränderungen herbeiführen. Wir freuen uns, dass wir alle Posten mit internen Lösungen besetzen konnten."so Uwe Prechter abschließend.

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TV89 Zuffenhausen – TSV Weilimdorf II  5 : 2 (3 : 2) – Kaiminator sorgt für Saisontreffer 13, 14, 15 und 16. Yannik macht ein Abstaubertor. Über den Kampf wieder zurück in den oberen Teil der Liga.


Bevor man untern Torf kommt, macht man einiges mit im Leben.( Hermann Gerland)

Schlotwiese 6° C. Blauer Himmel, Sonnenschein. Unter der Woche Krisengespräche. Trainer Sven Peuckert warf das Handtuch. Wenn das Hobby zur Last wird, muss man Konsequenzen ziehen. Vielen herzlichen Dank für die geleistete Arbeit, lieber Sven. Abteilungsleiter Uwe Prechter macht den Interimscoach. »Plan B sei schon ziemlich in trockenen Tüchern«, so sein Statement. Man darf gespannt sein, wer kommt. Eine Möglichkeit liegt so auf der Hand, wie es manchmal in den Köpfen sitzt. Es saß in den Köpfen, dass man den gegen den Nachbarn SSV locker gewinnen wird. Allein die Höhe des Ergebnisses, stand im Raum. Auch bei den Zuschauern. So, wie wenn man in Überzahl spielt. Oder in deutlicher Überzahl, wie zuletzt gegen Ermis. Deshalb heute die spannende Frage: Schafft es das Team sich am eigenen Zopf aus dem Sumpf zu ziehen?

Thorben will das verhindern, brennt vor Ehrgeiz, rennt und kämpft fast genauso viel wie Jakob bei unseren Schlotwiesenjungs. Doch nach einer Ecke von Niels auf Maxi, legt dieser zurück und unser Torminator Kai steht da und stochert das Ding zum 1 : 0. (7.) Gut, dass der Treffer so früh fällt. Aber wer eins null führt, der stets verliert. Siehe letzte Woche. Eine kleine gefühlte Ewigkeit später ein 2018 10 18 Weilimdorf 01Zuckerpass von Jakob auf den Kopf von Kai, der den Torwart verlädt und in die andere Ecke köpft. 2 : 0 (20.) Auch verdient denkt man. Die Schlotwiesenjungs machen mehr. Sind bissiger, kämpferischer.
Das 2 : 1 (23.) ist nur ein Schönheitsfehler. Ein Missverständnis zwischen Patrick Löchner und seiner Hintermannschaft. Ärgerlich, dass Thorben trifft. Unser oftmals nicht so strafraumbeherrschende Torhüter will es wissen. Aber dieses Mal wäre er zwischen den Pfosten deutlich besser aufgehoben 2018 10 18 Weilimdorf 03gewesen. Ironie des Schicksals, wie man so schön sagt, wie wenn man für die Freiheit kämpft und sich selbst die größten Zwänge auferlegt. Ebenso das 2 : 2 (25.) Doppelschlagstor . Wie dieser Schuss durch kommt und an Mann und Maus, also an Jörg, Patrick Lechner, Danni und Patrick Löchner aus 30 m durchflutscht, ist schon ein magischer Schreckmoment. So kann man sich um die Früchte seines verdienten Erfolgs bringen. Und auch für die Zuschauer. Ein absolut unnötiges und völlig verquertes Zwischenergebnis. Gut, nur gut, dass es einen Kai gibt, der den Pass von Niels in den Lauf nutzt und aus einer Halbdrehung 2018 10 18 Weilimdorf 02per Spann den gegnerischen Torhüter keine Chance lässt. Kai weiß seit frühester Jugend, wo das Tor steht. »Papa Tor«, sollen seine ersten Worte gewesen sein. Doch auch wenn man das in der Liga weiß, scheint es nix zu nützen. Mit diesem Ergebnis geht es in die Kabinen, respektive zum Würstchenstand. Two beer or not to beer (Shakesbeer) Es gibt aber auch Glühwein.

Seitenwechsel

Gefühlt führen wir 3 : 0, aber in Wirklichkeit haben wir nur ein Tor Vorsprung. Gut, dass wir einen Kai haben. Super, wie sich Ibo links durchsetzt und in den Strafraum auflegt. Kai trifft. 4 : 2 (62.) 16 Tore in acht Spielen, das ist das, was man von ihm erwarten kann. Alles andere wäre enttäuschend ;-) Auch das Gezeter zwischen Vater und Sohn und Sohn und Team sorgt für das Gegenteil von Gain Control. Wenn alle Ruhe brüllen, wird’s halt laut. Dabei ist das Spiel auch nach einer Stunde keinesfalls langweilig. Hitzige Zweikämpfe und weitere Torchancen sorgen für einen offenen Schlagabtausch. Man möchte bremsen, möchte fragen »warum?« - Spielt´s doch von hinten heraus. Bringt Ruhe rein. Aber Ruhe ist die Spielweise unserer Schlotwiesenjungs an diesem Tage nicht. Und auch vorher nicht. Ruhe war vorgestern. Oder jedenfalls schon vor ziemlich langer, langer Zeit. Den Sack zu macht dann übrigens Yannik. Zwischenzeitlich für den bereits gelb verwarnten Niels eingewechselt nutzt Yannik die Panikattacke eines Weilimdorfer Verteidigers, der Kais Torschuss zwar blockt, aber dann quer im Strafraum auflegt. 5 : 2 (64.) Jetzt «stabilization, please« oder wie heißt das auf Deutsch, zum Kuckuck? Einmal noch wird Thorben im vollen Lauf abgeräumt. Einmal noch knallt Scharpfi mit seinem Knie auf des Gegners Knie. Einmal noch guckt der umsichtige Schiedsrichter auf die Uhr, zeigt eine Minute an, pfeift ab. Der TV89 macht in der Tabelle wieder zwei Plätze gut. Na gut. Eine Flocke macht noch keinen Winter. Ab´r schee kält´r isch scho.

Der TV89 spielte mit: Löchner - Scharpfenecker, Lechner, Burkart - Tabar, Braun (Bast), J. Albrecht, Kolb (Kuqi), Hussein  - Wietzer (Häringer), Prechter (Schüler)

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TV89 Zuffenhausen – VFL Stuttgart 9 : 0 (4 : 0) – Nils Wietzer in bester Spiellaune mit mehreren Assists, einem Treffer und guter Spielübersicht.


Für mich war es noch nie ein Problem, aus zwanzig Metern über die Latte zu schießen. (Axel Kruse)

11° C. Zuffenhausen – Schlotwiese. Novembergrau. Nach einem Jahrhundertsommer ein ganz normales Wetter. Trüb, traurig, trist. Jetzt können wir schon bald die Scheune räumen. Neuer Süßer, Zwiebelkuchen und Chubby Checkers »Let´s Twist again«. By the way, es war kein amerikanisches Bowling Ergebnis. Es war ein Kegelergebnis. Auch ist die Neun einst eine heilige Zahl gewesen und galt als Symbol der Vollkommenheit. Mit dem Aufkommen des Christentums wurde dann die Sieben…
Ach ja, Jakob fehlt. Dafür ist die Nummer Neun, Kai, wieder da. Kai feuert aus allen Rohren. Nach dem Motto »Einer wird schon reingehen.« Aber es geht natürlich darum zu zeigen, wer hier Herr im Haus ist. Niels flankt a2018 11 04 VfLStgt 04us dreißig Metern. Kai steigt hoch, aber der Ball ist höher. Senkt sich erst hinten rechts, wo Ibrahim lauert. Der nimmt Maß, mit der Innenseite ins linke Eck zum 1 : 0 (13.) Na klar, hätte Schiedsrichter …(keine Namen, keine Fotos mehr, wegen DSGVO) zwei Minuten später Vorteil laufen lassen können oder aber auch den schnell 2018 11 04 VfLStgt 03ausgeführten Freistoß nicht zurückpfeifen müssen. Aber so. Nils schießt aus 45 m. Ibrahim hält seinen Kopf hin. 2 : 0 (15.) Entpuppt sich der Nachteil dann doch wieder zum Vorteil. Kurios. Kai hat kein Zielwasser getrunken. Definitiv nicht. Aber als er aus einem schwierigen Winkel einen Torschuss oder doch eine Flanke riskiert, ist nach einer halben Stunde Chris zur Stelle und muss nur noch einschieben. 3 : 0 (30.) Übrigens, Maxi ist auch wieder dabei. Er setzt sich im Mittelfeld durch, schiebt den Ball in die Schnittstelle zu Kai, na also, geht doch, 4 : 0 (38.) Der Gegner sei kein Maßstab grummelt es von der Hauptribüne. Dann gibt es eine Minute vor dem

Seitenwechsel

noch drei gelbe Karten. Warum wissen die Götter. Man kann ja auch mal etwas fürs Torverhältnis tun. Ja, warum denn nicht? Aber die Gäste wollen sich natürlich nicht abschlachten lassen, wer will das schon? – Kapitän Scharpfi geht mit Volldampf durchs Mittelfeld. Schießt zu Kai. Dieser mit einem 2018 11 04 VfLStgt 02technisch anspruchsvollen Außenristpass zu Chris weitergeleitet. 5 : 0 (52.) Die Schlowiesenjungs verzaubern sich zu oft selbst im Weg. (Das ist ein Quatsch-Satz, aber sinnig im Sinne von »makes sense«) Nils beim Freistoß. Einer aus der Mauer vergrößert seinen Körper im Strafraum. Der gute Schiedsrichter Karl… zeigt zu Recht auf den Elfmeterpunkt. Nils belohnt sich selbst und verw2018 11 04 VfLStgt 05andelt geradezu mittig zum 6 : 0 (63.) Yannik ist noch keine fünf Minuten drin, da trifft er schon zum 7 : 0 (66.) nach Sololauf von Murrat durch sämtliche Reihen. Quasi Jokertor. Kai ist natürlich ein bisschen angefressen, wollte ja selber noch ein paar Kisten machen. Soll er auch. Aber besser noch nächste Woche im Superderby. Chris besorgt zehn Minuten später das 8 : 0. (78.) Macht sein drittes Tor. Schau, Schau. Als Nils einen Freistoß auflegt für Kapitän Scharpfi, jagt dieser die Kugel mit Tempo 120 in den linken Winkel zum 9 : 0 (86.) Läuft. Gut ein Fallrückzieher à la Kai Prechter will ihm anschließend nicht gelingen. Und auch Chris, der noch »zweistellig« in letzter Minute auf dem Fuß hat, trifft nur die herbstliche Botanik. Schiedsrichter Karl-Heinz… hat Mitleid, pfeift pünktlich ab. Gut für die Moral. Gut fürs Selbstbewusstsein. Nächste Woche Auswärtssieg und alle sind zufrieden.

Der TV89 spielte mit:  Steiner – Scharpfenecker, Lechner, Ara –Neidhart (Tabar), Braun, Kolb (Ilkhan), Hussein (Burkart),  Wietzer – Prechter (Häringer), Eisen

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TSV Münster - TV89 Zuffenhausen 500 : 500 (400 : 300) – Nach einer starken ersten Hälfte mit sehenswerten Toren von Yannik und Nils, kann der Gastgeber am Ende egalisieren.


»Fußball heißt Tore schießen und Tore verhindern. Wir schießen zu wenige und wir verhindern zu wenige. Das zwischen den Toren sieht allerdings manchmal wie Fußball aus.« (Hermann Gerland)

Ich erinnere mich. Als Junge stand ich beim Flipper und ab 10.000 gab es ein Freispiel. Als Jugendlicher brauchte man schon 100.000 für ein Freispiel. Knapp unter 18, als für uns «unter 18 noch im Spielcasino« erlaubt war, brauchte man schon 1.000000 für ein Freispiel und dann, glaub ich, 10.000.000. Heutzutage gibt es keine Flipper Automaten mehr. Beim Fußball war es mal ähnlich.
Grau, grau, grau. (Deshalb keine Bilder. ) Sieben Monate Sommer und nun das. Auswärts 5° C. Wenn minus 270 Grad durchs kalte Weltall schießen und auf diesem Stückchen Erdoberfläche landen, mit einer Wolkendecke aus polarer Nordwest-Richtung ins Schwabenländle einfällt. – Frage: Wie oft wird der TV 89 Zuffenhausen noch eine sicher geglaubte Führung verspielen?
Wenn man eine Viertelstunde zu spät kam, hatte man schon 300 Tore verpasst. 1 : 0 oder 2 : 1 waren einmal todsichere Tipps für ein Schlussresultat. Heutzutage spielen sie wieder »Back tot he roots.« Also ehrlicher Schlagabtausch. Alle drauf auf den Ball. Alle nach Vorn, alle nach Hinten. Und es klingelt regelmäßiger als beim Eishockey. Zu mindestens bei uns. 2,9 Gegentreffer pro Spiel. Nach dem zweiten Elfmeter für den TV89, den Nils Wietzer wieder verwertet, steht es bereits 2 : 2. Nach einer Viertelstunde! Kapitän Scharpfi ganz stark. Wenn Murat dabei ist, kann er alles abräumen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann 4 : 2. (44.) Aus Schlotwiesensicht. Dass noch der Anschlusstreffer (45. + 4) für die Gastgeber fiel, war ein Schönheitsfehler. So dachte man. Wie man so denkt, dass die Zündschnur noch reicht, bevor man den Böller wegwerfen muss. Schön waren die Tore von Nils und Yannik. Zuuuuuuuuuuuuuversichtlich wollte man gerade zum Halbzeitbier. Aber die Münsteraner setzen eben noch dies Zeichen. Ob ein Fragezeichen oder ein Ausrufezeichen oder ein Kommata, zeigte sich dann

Nach dem Seitenwechsel

Die Partie manövriert in ruhigere Gewässer. Jakob kämpft nicht allein. Das Spiel steht auf der Schneide. TSV Münster bringt zwei neue Spieler, der TV89 nur Timm für den verletzt ausscheidenden Chris. Dann nach über eine Stunde Spielzeit das Eigentor von Jörg  (64.) Ein womöglich haltbarer Schuss für unseren Torhüter, ein vermeidbarer Ausgleichstreffer. Ein »Leo« hätte womöglich den Vorsprung bewahrt. Ja, wäre, wäre… So allerdings scheint plötzlich alles möglich. Gut, dass Ibrahim Hussein eine Viertelstunde vor Schluss für die erneute Führung sorgt 4 : 5 (73.) Doch der Treffer zum 5 : 5 (85.) bringt den letztlich verdienten Punktegewinn für die Münsteraner. Der Schiedsrichter lässt gefühlte sechs Minuten nachspielen. Wir haben gefühlte drei Punkte verloren. Aber tatsächlich einen Punkt mehr auf dem Konto. Unterhaltungswert: Hoch. Spannung: Ja. Ergebnis: Hm.

Der TV89 spielte mit:  Löchner – Scharpfenecker, Lechner, Ara – Burkart (Neidhart), J. Albrecht, Kolb (Braun), Hussein,  Wietzer (Kuzu) – Häringer, Eisen (Spahr)

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+ + + Munteres Scheibenschießen geht weiter…+ + + 
… aber nur auf einer Seite. Der TV hat weiterhin defensiv große Probleme und bekommt wieder fünf Gegentore.

Das Spiel war keine Minute alt und schon klingelte es. Unzureichendes Zweikampfverhalten und schon klingelte es. Warnung genug? Nein, keine 5 Minuten später „legte der TV“ zum 2:0 auf. Unglaublich solch ein Start ins Spiel. Danach hatte der TV das Spiel komplett im Griff. Das 2:1 war nur eine Frage der Zeit und dies kam auch durch ein Kopfball von Dani. Nun weiter drücken und wir werden da schon noch was holen, dachte jeder. Nach einem Einwurf wurde Niels in den Rücken gesprungen und der ordentliche Schiedsrichter pfiff Elfmeter. Jakob übernahm die Verantwortung, schoss nicht schlecht, aber der Keeper der Gastgeber hielt stark. Und wie kommts meist nach solch einer großen Chance das Spiel auf seine Seite zu bekommen? Richtig, man bekommt das 3:1. Unglaublich aber wahr. Uhlbach unglaublich effektiv und vorne gefällig. Hinten waren sie rustikal und schlugen alles raus, was da rein kam.
Nach der Pause wollte der TV nochmals alles in das Spiel werfen. Aber wie zu Beginn des Spiels – ein Doppelschlag der Uhlbacher – 5:1. Ja 5:1 gegen den TV. Das wollte keiner so wirklich wahr haben, aber bei der aktuellen Personallage, bei solch einem gebrauchten Tag und bei solch einem effektiven Gastgeber kommt solch ein Ergebnis zu Stande. Zum Einstand von Flo D. macht er auch gleich ein erstes Tor für den TV, allerdings leider nur noch Ergebniskosmetik.
Insgesamt habe ich ein ähnliches Spiel gestern Abend schon mal gesehen. Viel Ballbesitz aber kaum Lösungen gegen einen tief stehenden Gegner und dann wird man bestraft.
Nun kommt der TB Untertürkheim am Sonntag auf die Schlotwiese und Trainer Peuckert sagte im Kreis das richtige: „Die müssen nun spüren, dass wir einen schlechten Tag hatten!“ Hoffen wir, dass das Team Taten folgen lässt.

Der TV89 spielte mit: Löchner – Nübler (Demuth), Scharpfenecker, , Lechner, Burkart (Eisen) – Kolb, J. Albrecht, Häringer (Neidhart), Braun, Hussein (Duci) – Wietzer

Unsere 2. Mannschaft gewinnt in Uhlbach souverän mit 4:1. Respekt und weiter so Jungs.

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