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TB Untertürkheim - TV89 Zuffenhausen 2 : 3 (2 : 1) – Kai Prechter mit Fallrückzieher und Kopfballtreffer. Daniel Tabars erstes Saisontor entscheidet die Partie. Die Aufstiegschance bleibt gewahrt.


Wir leben alle auf dieser Erde, aber eben auf verschiedenen Spielhälften ( Klaus Augenthaler)

9° C. Kalter Wind weht von West. Polar Null-drei. Zwischen Luginsland und Rotenberg liegt sanft eingebettet die Sportanlage der TBU. Zwischen den Weinbergen und nicht weit von der Zaiserei scheint manchmal die Sonne heute. Aber zu kalt für die Jahreszeit. Das große Grün wurde frisch gemäht. »Die spielen auf einen Kunstrasen«, dachte vielleicht das taktische Trainerteam der Gastgeber. Falsch gedacht. Die, das sind die Schlotwiesenjungs vom TV89 Zuffenhausen. Sie trainieren seit geraumer Zeit auf dem gleichen Untergrund, wie anno dazumal die Angelsachsen. Die, die den englischen Rasen erfunden haben und die Mutterwiege des Fußballs noch dazu. Falls das also eine Überraschung werden sollte, dann ist sie nicht gelungen. Ätsch. So hat man früher geschrieben, als es noch keine Icons oder Emojis gab. Haha. (Lachen)

Abtastphase. Ich muss direkt aufpassen, dass ich nicht Angstphase schreibe. Wen haben wir heute vor uns? Ach ja, den Tabellenführer. Den Aufstiegsaspiranten Nummer Eins. Wir spielen auf Augenhöhe. Das wird nach den ersten Minuten klar. Bier und Wurst gut. Platzverhältnisse? Naja – es hat viel geregnet die letzten Tage. Ich hab´ mich nicht getraut daheim den Rasen zu mähen. Unsere »Zweite« hat 6 : 0 gewonnen. Haben einen Lauf. – Die Schlotwiesenjungs »Erste« erscheinen ebenfalls engagiert. Steff fehlt verletzungsbedingt. Dafür Anil in der Viererkette. Scharpfi hochkonzentrie2019 05 05 TBU 06rt. Patti ein bisschen mit Problemen. Jörg wie immer – Speedy Gonzales. Vorne, wie sagt man vierte Reihe? – Kai. Ich sage es mit nur einem Wort. Maschine! Macht aus Sch… Bonbon. Geht nicht, gibt´s nicht, Fallrückzieher. 0 : 1 (16.) Der Unterschied zwischen Gleichen. Er weiß, wo das Tor steht. Zum 30. Mal im laufenden Wettbewerb. Hammer. Speedy Gonzales hat muskuläre Probleme. Für ihn kommt nach einer halben Stunde Massi. Klingt fast wie Messi. Aber sein Fehler war es nicht, als ein paar Minuten später wie aus dem Nichts der Ausgleich fällt. Vorne eine Chance vertan und gar nicht erst versucht, den Ball sofort wieder zurück zu holen. Im Mittelfeld nix unterbunden und in der Defensive Ange alleine gelassen. 1 : 1 (37.) Schwach! Naja. Und wenn schon blöd, dann richtig. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte noch der Führungstreffer für die Gastgeber. 2 : 1 (45. +2)

Nach dem Seitenwechsel

jetzt doch mal ein anderes Gesicht unserer ausgedünnten Mannschaft. Könnte man direkt philosophisch werden. Es liegt also nicht an einzelnen Spielern die fehlen. Wenn die Einstellung stimmt, schlägt Form Klasse. Das war schon in Old England so. Patti plötzlich Weltklasse! Seine Gegenspieler machen keinen Stich mehr. Tabar scheint sich nach zögerlichem Beginn ins Spiel eingefunden zu haben. Hoppa. Sogar Gelb holt er sich ab. Nach einem verlorenen Zweikampf hält er seinen Gegenspieler fest. Timm kommt für Ibo. Und der weite Einwurf von Maxi. Von links in den Strafraum rein auf den Kopf von Scharpfi. Der trifft und der Ball senkt sich hinten über den Torhüter hinweg. Will ins lange Eck. Von dort materialisiert er auf Kopfballhöhe für Kai. Ein Geschenk? Ja. Kai nimmt dankend an. Ausgleich 2 : 2 (59.) Treffer 31. Platz Eins in der Torschützenliste. Zehn Tore Vorsprung vor den Zweiten. (Drei Spieler mit 21 Toren!) Und dann Sternstunde. Tobi sieht die 2019 05 05 TBU 02Schnittstelle, sieht Tabar starten. Daniel Tabar eiskalt und abgezockt. Allein vor dem Tor behält er die Nerven und schiebt ein zum 2 : 3 (62.) Quasi Doppelschlag. Jetzt Fairness. Doch das Spiel war fair. Der manchmal unglückliche Schiedsrichter kann nicht für irgendeine nicht erbrachte Leistung der teilnehmenden Spielkörper verantwortlich gemacht werden. Er hat nach bestem Wissen und Gewissen gepfiffen. Das sah man nach dem Spiel, als unsere Gastgeber noch einen Elfmeter 2019 05 05 TBU 05gesehen haben wollten, den der Referee jedoch verweigert hatte. Wir hatten heute mehr Esprit, Wille und Zugriffe im Mittelfeld als zuletzt. Murat, Maxi und Tabar haben es heute ordentlich gemacht. Die zweite Reihe sah bis auf die beiden Gegentreffer gut aus. Wenn, dann musste man sich für manche überflüssige, verbale Entgleisungen unserer Fans schämen. Man kann vieles mit Emotionen entschuldigen. Manchmal ist es auch Dummheit. Vielleicht lagen auch die Nerven blank. Und solche Krimis sind nix für Weicheier, die ihre Zunge nicht im Zaum halten können. Alles in allem. Happy End. Sieg beim Spitzenreiter, bei dem Bezirksligaaspiranten. Nicht unverdient. Man hat wohl Lehren aus den letzten beiden Niederlagen bezogen. Heute haben wir nach misslungener erster Halbzeit sprichwörtlich Moral gezeigt. Da darf man auch stolz darauf sein. Und weiter hoffen.

Der TV89 spielte mit: A. Grantsanlis, Lechner, Scharpfenecker, Ilkhan(88. Mutrija), Burkart (33.Morleo), Tabar, Braun, Ala, Hussein ( 58. Spahr), Prechter, Cullison (77. Cadir) - Trainer: Christos Goulis, Daniel Gäng

2019 05 05 TBU 01 2019 05 05 TBU 03
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TV89 Zuffenhausen – TSV Uhlbach 0 : 1 (0 : 1) – Auf der Zielgeraden geht die Puste aus. Harmlose, faire Gäste entführen mühelos drei Punkte. Platz Vier in der Tabelle. Der Aufstieg rückt in weite Ferne.


»Was Toni sagt, geht da rein und da raus. Das kannst du sofort in die Mülltonne kloppen. Es lohnt sich gar nicht, das zu lesen.« — Rudi Assauer kommentiert Ailtons geäußerte Wechselabsichten

Schlotwiese 11° C. – Zuweilen lugt die Sonne zwischen den grauen Wolken hindurch. Die Strahlen treffen mein Gesicht. Es wärmt sehr schön und spendet Trost. Schön war´s. Schön war´s einmal. Ein verheißungsvoller Saisonauftakt, eine sich an die Spitze heran kämpfende Mannschaft. Dann weniger schön – Derbyniederlage. Aber neuer Mut durch Trainerwechsel. War es schön? Verletzungspech, Experimente, Pech, Pannen und Pleiten. Vor dem entscheidenden Spitzenspiel scheint der Aufstiegszug schon abgefahren zu sein. Weitgehend ohne erkennbares Spielsystem präsentieren sich die Schlotwiesenjungs – ohne Idee, Biss und Wumms.
Die ersten Minuten sind noch gar nicht so schlecht. Es gibt einen Auftakt mit einer beinah Torchance. Bald geht´s aber 2019 04 28 Uhlbach 01schon ideenlos weiter. Lange Bälle, die von hinten nach vorne geschlagen werden, erreichen selten ihr Ziel. Ibo gelingt es ebenso wenig wie Jörg, die entscheidenden Flanken zu schlagen. Kai rennt unkoordiniert als einsame Spitze die erste und zweite Reihe der Gäst2019 04 28 Uhlbach 02e an. Das Mittelfeld steht tief. Es erinnert ein bisschen an das Bild der beiden Schlafenden im Schlaraffenland, die darauf hoffen, dass gebratene Tauben vom Himmel direkt ins Mündchen fallen. Allein dass irgendwann die Gäste in Führung gehen. Und das Tor fällt auch nicht vom Himmel, aber die Taube ins Tor. Huppert schießt das 0 : 1 (22.) nicht unverdient, aber auch nicht zwingend. Und es setzt sich fort, was im Spiel gegen Feuerbach seinen Anfang nahm. Es fehlen Biss und Wumms, eine ordnende Spielkultur, läuferische Dominanz und Kreativität im Mittelfeld.

Nach dem Seitenwechsel

das in etwa gleiche Bild. Bloß spiegelverkehrt. Eine einzige Torchance, der Kopfball von Ibo kann auf der Linie von einem 2019 04 28 Uhlbach 03Uhlbacher Spieler gerad noch per Kopf geklärt werden, ist zu wenig, um das Spiel noch zu drehen. Das Einwechslungskontingent wird voll genutzt. Als fünf Minuten Nachspielzeit vom Schiedsrichter angezeigt werden, beginnen die Schlotwiesenjungs mit ihrer Schlussoffensive. Leider zu spät. Der TSV Uhlbach hat dann doch insgesamt verdi2019 04 28 Uhlbach 04ent gewonnen. Für uns war es eine ähnliche Niederlage wie im Pokalspiel in Zazenhausen. Dort gelang seinerzeit ebenso wenig. Auf einem Kunstrasen wohlgemerkt. Gewünscht hat man sich als Zuschauer mehr Feuer. Man hätte gerne mehr Laufbereitschaft, ein häufigeres Verschieben und Anbieten im Mittelfeld gesehen. Aber zwei, drei Spielzüge, die einigermaßen nach Fußball aussahen, waren insgesamt zu wenig. Es war einfach enttäuschend. Doch Kopf hoch, Jungs. Rechnerisch ist ja noch alles möglich ;-)

Der TV89 spielte mit: A. Grantsanlis, Lechner, Scharpfenecker (60. Cullison), Burkart (72. Mutrija), Hofmann, Braun, Bast, Spahr, Hussein (83. Eisen), Prechter, Häringer (60. Morleo) - Trainer: Christos Goulis, Daniel Gäng

2019 04 28 Uhlbach 05

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Frischer Wind mässige Temperaturen sowie ein mässiger Rasenplatz erwarteten den TV89 II am Sonntag beim Auswärtsspiel beim TSV Steinenbronn I.

Es entwickelte sich vom Start weg ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In der 5.Minute das 0:1 für die Gäste nach schönem Ball in die Spitze von Dome Schmallenbach legte Pasquale Barbato sehenswert auf Sager Mutrija und dieser vollendete per Schuss. Die Führung wehrte allerdings nicht lange nach einer Ecke staubte ein Spieler der Heimelf im Getümmel zum 1:1 ab. Die direkte Antwort folgt so gleich Pasquale Barbato kombinierte mit Sager Mutrija und dieser steckte den Ball zu Arijan Kuqi durch dieser schob eiskalt zum 1:2 ein. Die Führung hielt wieder nicht sehr lange nach Flügellauf über links und Pass zur Mitte vollendete der 10er der Heimelf erneut zum Ausgleich.

In Hälfte zwei erwischten die Hausherren den besseren Start doch konnten nichts auf die Ergebnistafel bringen. In der 71. und 74. Minute gelang dem TV89 II mit einem Doppelschlag die Entscheidung als Sager Mutrija nach Zuspiel von Pasquale Barbato und Tobias Schuler per Abstauber nach Doppelaluminium von Sager Mutrija die Treffer drei und vier für die Gäste markierten. Den Schlusspunkt setzte Pasquale Barbato nach Flankenlauf von Tobi Schuler per Abstauber.

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Spvgg Feuerbachg II - TV89 Zuffenhausen 3 : 0 (2 : 0) – Harmlose Schlotwiesenjungs mit Fehlstart, Schusspech und zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen.


Es stimmt nicht, dass ich in Spanien mit vielen Frauen poussiert habe. Es gibt viele Fotos, wo ich alleine unter Pinien stehe. (Rudi Gutendorf zu Vorwürfen, man hätte ihn wegen Frauengeschichten als Trainer entlassen)

Wilhelm-Braun-Sportpark, Feuerbach 7° C. - angeblich keine Sonne heute. Aber so ist das mit den Vorhersagen. Je genauer die Prophezeiung, desto größer wird das Risiko, dass man daneben liegt. Wenn ich jetzt schreibe, der Kai macht heute zwei Tore, dann freut sich das Wettbüro. Orakelsprüche sind da viel besser. Z. B. wenn du mit so einer 2019 04 14 Feuerbach 02Aufstellung beginnst, dann wird ein Team davon profitieren. Die angeblich fehlende Sonne blendet mich gerade.
Und damit wären wir schon mitten drin. Nach einer kurzen Anfangsphase schnappt sich der Torhüter der Talkrabben eine Flanke von Pati. Wir spielen auf Rasen – Achtung! – welches sind da die richtigen Schuhe? Rasen ist im Frühling grün und wenn man ihn sprengt, dann ist er nicht weg, sondern rutschig. Timm und Maxi dürfen erst einmal nicht spielen. Stattdessen beginnen wir mit einer riskanten Dreierkette. Ja, wenn man das so will. Die Gastgeber hören sich nicht nein sagen. Die ersten zwei Tore nach zwanzig Minuten entspringen individuellen Fehlern und einer Verkettung von unglücklichen Momenten. Die Feuerbacher Motzko 1 : 0 (15.) und Kächele 2 : 0 (21.) sind die Nutznießer unseres taktischen Griffs ins Klo. Auf der anderen Seite: Eine verunglückte Torwartrückgabe will der Schiedsrichter partout nicht als regelwidrige Torwartrückgabe pfeifen. Das ist jetzt auch wieder eine philosophische Betrachtung wert. Wenn mir der 2019 04 14 Feuerbach 01Ball vom Kopf auf meinen Fuß fällt und ich in höchster Not damit meinen Torspieler passe, dann ist das je nach Schiedsrichter nicht Absicht. Nach dem Doppelwechsel von Anil und Florian D. findet der TV89 endlich wieder ins Spiel. Drei Minuten später gelingt gar ein schöner Spielzug. Kai legt aus dem Strafraum zurück auf Yannik. Yannik nimmt aus 18 m Maß. Der Torhüter der Gastgeber kann den Ball gerad noch über die Latte lenken. Zuversicht keimt auf und man rechnet noch fest mit einem Psycho-Treffer. Leider vergebens.

Nach dem Seitenwechsel

Machen die Schlotwiesenjungs das Spiel. Es geht ein bisschen die Post ab, ohne dass sie jedoch etwas Zählbares ergattern. Kai versucht aus dem Lauf von links kommend mit rechts einen Außenristtreffer, der Ball senkt sich von oben auf die Querlatte. Ein paar Minuten später legt er quer zu Tobi, der leider nicht die Nerven behält und bei sein2019 04 14 Feuerbach 05em Abschluss das nahezu verwaiste Tor zwei, drei Meter höher vermutet. Eine spielentscheidende Sekunde denkt man. Doch zu früh gedacht. Es gibt noch eine Chance auf den Anschlusstreffer. Kais Schuss aus 14 m kommt durch Freund und Feind. Und auch der Torhüter kann ihn erst im Nachfassen entschärfen. Unsere Schlotwiesenjungs jubeln trotzdem, Der Ball sei eindeutig über der Linie gewesen. Schiedsrichter Olveda winkt ab. Angeblich hätte er den Torwart der Feuerbacher nur fragen müssen. Manche Schiedsrichter machen das. Tim Hoffmann war so fair und gab zu, dass der Ball hinter der Torlinie war. Es hätte noch einmal spannend werden können, aber wohl nicht sollen. Zu spät kommt der Einsatz von Ibo. Murat und Pati überdurchschnittlich. Von der Mannschaft insgesamt ist man enttäuscht. Das Mittelfeld löst sich auf. Der zweite Anzug passt nicht. Die Konterchancen der Gastgeber werden immer größer. Nach einem platzierten Schuss von Friess ins kurze Eck von Ange 3 : 0 (85.) ist die Entscheidung gefallen. Die sich überschlagenden Stimmen des Feuerbacher Trainergespanns beim Jubel erinnert an zwei Tarzans im Stimmbruch. Gratulation. Verdienter Sieg der Gastgeber. Der Grundstein unserer Niederlage wurde in der falschen Anfangsformation gelegt. Dann gesellte sich zum Pech kein Glück dazu. Kopf hoch, Jungs. Es ist noch alles möglich.
Der TV89 spielte mit: Grantsanlis - Ala, Burkart, Hofmann, Lechner, Demuth (33. Braun) - Ilkhan (33. Spahr), Cullison, Bast (55. Hussein), Prechter, Häringer (66. Eisen) - Trainer: Christos Goulis, Daniel Gäng - Schiedsrichter: Michael Olveda

 

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TV89 Zuffenhausen – TV Zazenhausen 1 : 0 (1 : 0) – Cullisons Tor hievt den Club auf den zweiten Platz. Aber Verdacht auf Kreuzbandriss bei Kapitän J. Albrecht. Und Hartmann mit gelb-roter Karte.


Ich habe nicht überreagiert. Ich habe ein Schimpfwort benutzt. (Christian Streich)

Bezirkssportanlage Zuffenhausen 17° C. - Grau, blau, grau – angeblich sechs Stunden Sonne heute. Was für eine trübe Sonne! Was für ein besch… Spiel! Klar, die Schlotwiesenjungs sind das bessere Team. Das zeigen sie auch von Anfang an. Sie schnüren die Gäste in ihrer eigenen Hälfte geradezu ein. Wie ein Care Paket für die B-Klasse. Irgendjemand sagt, dass Zazenhausen erst in der zweiten Hälfte zum ersten Torschuss gekommen sei. Das sagt aber w2019 04 08 TVZaza 05enig aus. Denn die Zazenhäuser spielen Abstiegskampf. Hinten alles geben und vorne hilft der liebe Gott oder so. Klappt aber mitnichten. Die Schlotwiesenjungs machen mächtig Druck. Prechter legt selbstlos quer auf Cullison. Cullison trifft am Torwart vorbei ins Netz zum 1 : 0 (37.) Gleich danach wieder Cullison mit großer Abschlusschance im Strafraum. Dieses Mal vorbei. Ja, hinterher sagt man, hätte er noch einmal quer gelegt. Aber bei dem ganzen Queren bitte auch bedenken, dass man den Ball nicht ins Tor tragen kann. Die Hausherren überzeugen im Prinzip. Die Torausbeute lässt jedoch zu wünschen übrig.

Nach dem Seitenwechsel

denkt man: »1 : 0 geht das Spiel nie und nimmer aus.« Die Gäste, die in der ersten Hälfte schon viel Laufarbeit absolvieren mussten, kommen mit der zweiten Luft der Verzweiflung aus der Kabine. Die Zweikämpfe werden hitzig, der Schiedsrichter wirkt überfordert. Dann der Schock. Ohne gegnerischen Einfluss bricht das linke Knie von Mannschaftskapitän Jakob 2019 04 08 TVZaza 07Albrecht weg. Notarzt, Krankenwagen, Krankenhaus. Einer der vorbildlichsten Leistungsträger fällt wohl erst einmal auf unbestimmte Zeit aus. (75.) In der letzten Viertelstunde stehen die Schlotwies2019 04 08 TVZaza 06enjungs mit dem Rücken an der Wand. Das 1 : 0 wird mit Mann und Maus verteidigt. Hartmann hält seinen Gegenspieler erst fest und schlägt dann den Ball weg. Der Schiedsrichter verhängt die gelb-rote Karte. Mit einem Mann weniger sehnen die Schlotwiesenjungs den Schlusspfiff herbei. Die verzweifelten Gesichter sprechen Bände. Das 1 : 0 wird bis zum Ende gehalten. Ein teuer bezahlter Sieg. Warum trifft es wieder Jakob? »Wenn ich könnte, würde ich mich für ihn in den OP Saal legen«, sagt N. Wietzer, der selbst seit einer gefühlten Ewigkeit an seiner Verletzung herum laboriert.
Jetzt muss das Team in den nächsten Spielen erst recht zeigen, was in ihm steckt. Auch für ihren Kapitän.
Der TV89 spielte mit: Grantsanlis, Hofmann, Burkart, Lechner, Hartmann - Hussein (61. Häringer), Ala, J. Albrecht (C) (77. Bast), Rudhart, Cullison (88. Eisen), Prechter (90. Tabar)

Trainer: Christos Goulis, Daniel Gäng

Tore: 1:0 Tobias Cullison (37.)

Schiedsrichter: Horst Philipps

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