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Am letzten Spieltag ging es für den TV89 II gegen den ASV Botnang II auf ungewohntem Terrain zur Sache. Da der Gast eine FlexTruppe ist, hieß es 9gg9 auf engerem Feld.

Die Zuffenhäusener erwischten aber dennoch den perfekten Start. Tobias Schuler schickte Francesco Barbato rechts durch, dessen scharfe Hereingabe flog an Freund und Feind vorbei zum 1:0 ins Netz. In der Folge taten sich beide Teams schwer und konnten aus einigen Halbchancen nichts mehr verbuchen. Die nächste gute Möglichkeit für die Heimelf gab es in der 20 Spielminute, als Arijan Kuqi am Keeper scheiterte. Doch eine Minute später machte es Michel Pimpare nach Flanke von Tobias Schuler besser und drückte die Kugel gegen die Laufrichtung des Keeper zum 2:0 über die Linie. Die Gäste - meist nach langen oder ruhenden Bällen gefährlich - doch Keeper Patrick Löchner, der Pfosten und die Abwehr hielten die Null. Mit dem Pausenpfiff fiel dann auch noch das 3:0 durch Stephan Hartmann. Nach Doppelpass mit Billy Ngrantsanlis vollendete er per Flachschuss. 

Nach der Pause erneut der Biltzstart für den TV89 II nach Kombination über links. Flanke Marco di Maria auf den zweiten Pfosten, wo Andre Videira Teixeira per Kopf das 4:0 markierte. Im weiteren Verlauf agierte die Heimelf etwas zu nachlässig und die Gäste kamen auf und hatten Chancen, doch an Patrick Löchner war weiterhin kein vorbei kommen. Nach etwas mehr als einer Stunde dann das nächste Tor für die Hausherren. Marco die Maria wurde steil geschickt von Billy Ngrantsanlis, umkurvte den Keeper und legte Andre Videira Teixeira uneigennützig ab, der das 5:0 markierte. In Minute 65 gelang den Gästen der Ehrentreffer. Nach Freistoßflanke köpfte ein Gästespieler das 5:1. Den Schlusspunkt in der 80 Spielminute markierte Andre Videira Teixeira. Nach Pass von Pepe Mastroiacovo ließ er einen Gegner stehen und hämmerte das Leder zum Hattrick und 6:1 Endstand in die Maschen.
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Vorletzter Spieltag - Tropenhitze auf dem Kunstrasen in Birkach. Der TV89 II musste kurzfristig ohne gelernten Torwart auskommen, doch Daniele Verta und Daniel Frommelt teilten sich den Job in der Kiste jeweils eine Hälfte und machten ihre Sache gut, wenn sie gebraucht wurden.

Zum Spiel: die Gäste ließen den Ball gut laufen und versuchten gegen tiefstehende Birkacher früh den Dosenöffner zu finden. In der achten Minute gelang dieses erste Tor dann auch nach Balleroberung und Querpass von Chris Eisen drosch Marco di Maria das Leder zum 0:1 ins Netz. In der Folge dominierte der TV89 II weiterhin das Geschehen und vergab einige Möglichkeiten teils kläglich doch auch der Keeper der Heimelf hielt stark. In Minute 27 bekamen die Gäste die Quittung nach eigenem Eckball und schlechtem Stellungsspiel kombinierten sich die Hausherren durch und markierten das 1:1. Bis zur Pause drückte weiterhin nur der TV89 II doch es blieb beim Unentschieden zur Pause.

In Hälfte zwei weiterhin das unveränderte Bild wie in Durchgang eins. In der 56. Spielminute gab es einen Foulelfmeter für die Gäste nachdem Daniele Verta am Torschuss per Foul gehindert wurde. Käpt'n Marco di Maria setzte das Leder jedoch an die Querlatte. In dieser Phase wollte der TV89 II nun die Entscheidung suchen und das Spiel in seine Richtung ziehen. Dies gelang dann auch in der 60. Minute nach hohem Pass hinter die Abwehr legte Daniele Verta uneigennützig quer sodass Franco Flemming nur noch einschieben musste zum 1:2. Acht Minuten später markierte Chris Eisen per strammen Schuss das 1:3 für die TV'ler. Doch die Hausherren steckten weiter nicht auf und markierten in der 79. Minute den Anschluss zum 2:3. Doch die Gäste behielten die Ruhe und brachten das Ergebnis trotz eigener vergebener Torchancen in den Schlussminuten über die Zeit.

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TSV Weilimdorf II vs. TV89 Zuffenhausen 0:6 (0:1) – ein stark ersatzgeschwächtes Weilimdorf wehrt sich nach Kräften. Der TV holt drei wichtige Punkte und schießt genug Tore, die die Relegation sichern sollten.

Als erstes möchten wir sportlich fair dem TB Untertürkheim zur Meisterschaft gratulieren und viel Erfolg eine Etage höher wünschen. 

Wir haben über die gesamte Saison einfach zu viele unnötige Punkte liegen lassen und so leider keine Chance mehr auf die Meisterschaft.

In Weilimdorf stellten sich alle auf einen heißen Tanz auf dem witterungsbedingt heißen Kunstrasen ein. Allerdings wurde schnell klar, dass das heute kein normales Spiel werden würde, da Weilimdorf sehr sehr sehr große Personalnot hatte. Da war vor dem Spiel schon

klar: es muss die richtige Einstellung da sein, dann sollten da heute drei Punkte sicher drin sein.

Zum Spiel: Von Beginn an waren die Schlotwiesenjungs die klar spielbestimmende Mannschaft. Hier eine kleinere Chance, da ein letzter Pass, der zu ungenau war und dort ein Torschuss, der knapp vorbei ging. Letztendlich ging es nur mit 0:1 in die Kabine, weil unser Goalgetter Prechter nach einer Ecke per Kopf zur Stelle war. 

Weilimdorf wurde nur durch de Pilla im Sturm einmal gefährlich, sonst kam vom den Gastgebern rein gar nichts.

Nach der Pause wollten die Jungs schnell nachlegen, um Ruhe in das Spiel zu bekommen und die Weilimdorfer durch ein irgendwie glückliches Tor nicht nochmals ins Spiel kommen lassen. Gesagt und getan – wieder Tabar auf Prechter und schon stand es 0:2. Beruhigend das Ergebnis nun. In den letzten 25 Minuten sah man dann auch noch welches Team regelmäßig trainiert und welches nicht. Die Weilimdorfer hatten nichts mehr entgegen zu setzen und der TV machte in der verbleibenden Spielzeit das halbe Dutzend voll. 0:6 hieß es am Ende eines sehr fairen Fußballspiels.

Nächste Woche sieht es nun so aus: 3 Punkte und 12 Tore sind wir besser als die Sportfreunde Stuttgart. Wir spielen zu Hause gegen den ASV Botnang und die Sportfreunde fahren zur SG Untertürkheim. Wenn alles normal läuft, ist somit die Relegation gesichert und es wird am 15. oder 16. Juli gegen die SpVgg Stetten das erste Relegationsspiel geben.

Der TV89 spielte mit Schmallenbach – Lechner, Ilkhan, Scharpfenecker, Burkart - Spahr (Morleo), Ala, Tabar, Häringer (Wietzer),  Rudhart – Prechter (Mutrija)

Trainer: Christos Goulis , Daniel Gäng

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TV89 Zuffenhausen – SSV Zuffenhausen 3 : 1 (2 : 0) – souveräner Derbysieg mit einem doppelten Prechter und einer Mannschaft, die endlich mal in einem Derby richtig dagegen gehalten hat.

Im Vorfeld gab es mal wieder hier und da kleine Nettigkeiten auszuteilen vom SSV Zuffenhausen. Wir wollten uns dieses Mal bewusst nicht darauf einlassen, haben uns aufs Wesentliche fokussiert und vorgenommen, die Antwort auf dem Platz zu geben. Vorweg: Vollkommen gelungen – 6:1 für die 2. Mannschaft und 3:1 für die 1. Mannschaft hießen die beiden Derbyergebnisse am Ende. Auch von dieser Stelle ein Gratulation ans Team von Marc Bäuerle für die super Rückrunde, die sie aktuell spielen.

Das Spiel begann druckvoll von unserem Team. Es waren noch keine fünf Minuten gespielt, das „rappelte es das erste Mal im Karton“, nämlich in dem von den Gästen. Prechter quer auf den mitgelaufenen Rudhart, der nur noch einschieben brauchte: 1:0 – wunderbarer Start ins Derby.  

Danach war der TV spielbestimmend und hatte weitere (leider nur) Halbchancen, da der letzte Ball in die Mitte nicht gut gespielt wurde. 

So auch in der 24. Minute, als Ala wunderbar über rechts durchging und bei der Flanke noch von dem SSV Bein getroffen wurde. Der sehr gut leitende Schiedsrichter entschied auf Strafstoß für den TV. Unsere eigentliche Tormaschine Prechter trat an. Aber sorry, dass ich es schreibe: der arrogant geschossene Elfmeter ging deutlich über das Tor und so blieb es beim 1:0. Bis zur Halbzeit gab es hier und da noch kleinere Chancen auf beiden Seiten und dann kam mal wieder ein Ball über die rechte Seite, von Tabar wunderbar in den Strafraum geflankt und unser Prechter wäre nicht unser Goalgetter, wenn er nicht weiter an sich glauben würde nach solch einem Elfmeter und köpfte die Kugel aus 5 Meter mit Wucht in die Maschen. Wunderbarer Zeitpunkt zum 2:0 so in der zweiten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Diese kam zustande, weil Schrenk sich beim SSV leider verletzte. Dennis alles Gute und baldige Genesung!

Nach der Pause dachten alle: so ein 3:0 würde das Spiel sehr beruhigen. Nach nicht ganz einer Stunde war Spahr auf dem Weg zu diesem, allerdings schob er den Ball knapp am Pfosten vorbei – schade. 

Aber wir haben ja einen Prechter im Team. Im Gewühl schoss er den Ball Richtung Gästetor und der Ball ging irgendwie rein. Keine Ahnung wie, aber egal 3:0. Nun wurden noch ein paar weitere Nettigkeiten ausgetauscht und hier und da gab es Bedarf für den Schiri einzuschreiten. Alle Situationen hat er souverän abgehandelt – Respekt. Hat man selten solche Unparteiischen in der Kreisliga A. In den letzten 15 Minuten dümpelte das Spiel dann irgendwie so ein wenig vor sich hin. Aber in Minute 81 wurde dann bei einer Ecke nicht aufgepasst und der SSV kam zum Anschlusstreffer. Hoppla, da wird doch wohl nun nichts mehr passieren? Nein, der SSV drückte zwar nochmal, kam aber auf keine nennenswerte Chance mehr und so gingen wir nach 94 Minuten mit einem DERBYSIEG vom Platz.

Da die Sportfreunde nur 0:0 gespielt haben, reichen nun sehr wahrscheinlich weitere 3 Punkte aus den letzten beiden Spielen zur Relegation Teil 2 – wenn es dazu kommt, sollten wir ja aus dem letzten Jahr hoffentlich gelernt haben. Aber es gibt ja noch den TSV Uhlbach, der zum Saisonabschluss bestimmt Durst hat und wir würden uns da beteiligen, wenn ihr da nächste Woche nochmal den Endspurt spannend machen würdet.

Der TV89 spielte mit Schmallenbach – Lechner, Ilkhan, Scharpfenecker (Barbato), Burkart - Spahr (Morleo), Ala, Braun, Tabar, Rudhart – Prechter (Mutrija)

Trainer: Christos Goulis , Daniel Gäng

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TV89 Zuffenhausen – TSV Münster 3 : 0 (1 : 0) – Lechner mit frühem Freistoßtor, Prechter wieder mit zwei Treffern. Sogar Direktaufstieg bleibt möglich.


«Ich werde sechs Tage oder sieben Tage wunderbar schlafen, weil ich weiß: Wenn sie so spielen wie heute, so fighten, sich so reinhauen, dann sind wir am Samstag deutscher Meister.» Langschläfer und Vorbestrafter Uli Hoeneß, Präsident des FCB

Schlotwiese 9-10-11-12° Tendenz am Pankratius steigend. Zum Schluss des Spiels setzt sich die Sonne 2019 05 12 Münster 04durch. Doch zuerst noch graue Wolken und sorgenvolle Gesichter. Viele Verletzte und Ausfälle. Im Tor gibt Dominik Schmallenbach seinen (Bierkisten-)einstand. Spielt ganz ordentlich, am Ende zu Null.
Bereits nach einer Minute darf Paddi von der linken Seitenlinie unbedrängt vor das Tor flanken. Auf wundersame Art und Weise und an Freund und Feind vorbei findet der Ball den Weg gleich direkt ins Netz. 1 : 0 (2.) »Dong Dong Dong Dong Dong, es rappelt im Karton.« Die neue Torhymne feiert Premiere. Ein Auftakt nach Maß. Der war auch nötig, denn ab dann bleiben die Schlotwiesenjungs zwar noch am Drücker, aber es gibt nix zum Abdrücken. Torabschlüsse werden mau, doch die Sonne 2019 05 12 Münster 01setzt sich immer mehr durch. Als Kai laut übers Feld motzt, wird sein Trainer Christos mal eben noch ein paar Phon lauter. Klingt prolomäßig. Gehört dazu, denkt man. Wie wenn man denkt, dass wenn auf der Bühne in einer Anfangsszene ein Gewehr zu sehen ist, damit auch später noch geschossen werden muss. Eine halbe Stunde gespielt. Scharpfi muss passen. Erstaunlicherweise kommt Morleo. Tabar wäre sicherlich nach der guten Leistung im letzten Spiel eine Alternative gewesen. Ab jetzt kommen die Münsteraner immer besser ins Spiel.

Nach dem Seitenwechsel

hätte man beinahe wieder gleich ein schnelles Tor erzielen können. Doch der Schuss von Timm Spahr kracht nur an die Latte. Dann hat Eisen eine sogenannte »Hundertprozentige« auf dem Fuß. Manchmal fragt man sich wo das Wort herkommt. Aber das ist Fußball. Ich habe auch schon »Tausendprozentige« gehört. Wenn jetzt der Schütze aber nicht trifft, dann muss es doch zuvor noch ein paar Prozent Unvorsehbares gegeben haben. Für Chris kommt anschließend Yannik. Doch auch 2019 05 12 Münster 05Yannik muss ein paar Minuten später bereits wieder winken. Endlich muss oder darf Tabar rein. Das Spiel bleibt spannend, weil man denkt, dass der Schiedsrichter so ein bisschen pfeift, wie DIE PARTEI im Europaparlament abstimmt. Mal mit Ja, mal mit Nein. Erste Halbzeit mehr für uns und zweite Halbzeit mehr für Münster. Da kannst du fluchen oder protestieren. Der Schiedsrichter ist neutral. Aber nicht immun. Ein paar Minuten vor Spielende jubelt Münster. Eine Flanke kann per Kopf in unser Tor verlängert werden. Die Abseitsrufe von der Seitenlinie veranlassen den Schiedsrichter, das stark nicht abseitsverdächtige Tor, nicht zu geben. Wie schon zuletzt bei der TBU, hat man bei den Schlotwiesenjungs gerade mehr Glück auf dem Rasen. Es gleicht sich somit gerade das Pech aus, was man bislang häufig mit den Schiedsrichterentsc2019 05 12 Münster 07heidungen hatte. Ja, wenn das so ist. Und wenn das so sein soll. Dann macht unser Kapitän Kai Prechter selbst einfach noch ein paar Tore. Hatte er zuvor für seine Mitspieler abgelegt, so trifft er drei Minuten vor Schluss zum 2 : 0 (87.) Nach perfekter Vorlage von Tabar in die Schnittstelle. In der Nachspielzeit gelingt Prechter ein wunderschöner Schlenzer ins hintere lange Eck in den Winkel. Schöner kann man einfach nicht schießen! Nach dem Fallrückzieher von letzter Woche nun ein weiteres Traumtor. Kai Prechter schießt gewissermaßen Tore des Monats am laufenden Band. »Eigentlich wollte ich flanken«, gesteht er hinterher. »Aber ich hab ihn irgendwie falsch getroffen.« Fazit: Glücklich aber verdient.

Der TV89 spielte mit Schmallenbach – Lechner, Ilkhan, Scharpfenecker (32. Morleo), Burkart, Barbato (76. Mutrija), Ala, Braun, Eisen (57. Häringer) (65. Tabar) – Spahr – Prechter
Trainer: Christos Goulis , Daniel Gäng

2019 05 12 Münster 02 2019 05 12 Münster 03
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