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89er TEAMSHOP

Coming soon..

15.10.2019

Das der 1. Gegner gleich aus Ulm kommen musste, war natürliche ein Knaller. Die Führung durch den 1. Korb in eigener Halle dann auch. Aber es blieb dann auch die einzige Führung. Am Sonntag startete unser JBBL-Team endlich in die heiß ersehnte JugendBasketballBundesliga-Saison 2019/2010.

Mit Spannung und großer Freude wurde dieser Tag erwartet, denn für unseren Verein aus Zuffenhausen ist diese Teilnahme der größte Erfolg der Vereins-geschichte. Sich überhaupt qualifiziert zu haben, ist ein toller Erfolg, hinter der auch viel Arbeit aller Beteiligten steckt.

Mit Ulm als ein erfahrener Bundesliga-Club mit besten Voraussetzungen in die Endrunde zu kommen, war der Start allerdings sehr beeindruckend. Der Gegner war den Zuffenhäuser in allen Belangen überlegen und somit haben sie den auch körperlich unterlegenen 89er sehr schnell den Schneid abgekauft. Die Unsicherheit war nach einem 1. noch ganz guten Viertel stark zu spüren, der Respekt vor dem Gegner groß.

Als Liganeuling steht für die Trainer- und Verantwortlichen Felix Jung, Robin Eberwein und Dimitri Ribitsch der Klassenerhalt an oberster Stelle. Das Credo lautet von Spiel zu Spiel schauen und sich stetig weiterentwickeln.

Deshalb ist das harte Ergebnis von 30:106 jetzt erstmal Nebensache, die Einstellung muss passen. „Und die Schärfung des Team-Buildings hat oberste Priorität.“, so Head-Coach Felix Jung.

Am 19.10. empfängt das JBBL-Team aus Urspring den Liga-Neuling aus Zuffenhausen! Let´s go 89er!

 

Gleich im Anschluss ging es dann weiter mit dem 1. Spiel unserer U16-Jugenoberliga-Mannschaft, der TV Konstanz reiste an. Ein paar wenige 89er Spieler waren schon bei der JBBL im Einsatz. Aber die Anspannung und der große Respekt wie im 1. Spiel war schnell überwunden, die 89er spielten frech auf und erarbeiteten sich eine kleine Führung.

Das Spiel auf Augenhöhe, mit vielen Auf und Abs, erreichte seinen absoluten Höhepunkt am Ende der Begegnung. Eigentlich waren die Zuffenhäuser Jungs schon durch, als die Konstanzer Jungs in letzter Sekunde noch einen Treffer erzielte! Mit 62:64 verlor man noch ganz unglücklich.

Aber gut gekämpft, Kopf hoch, weitermachen, das war ein super Spiel!    


09.10.2019

Samstag, 12.10.2019

Auswärts:

10:00 BBU 01 Ulm 135:58 89er U14m-weiß
16:45 BG Tamm/Bietigheim 52:68 89er U18m
19:00 TSG Reutlingen 103:92 89er HI

Sonntag, 13.10.2019

Talwiesenhalle:

11:00 89er JBBL 30:106 BBU 01 Ulm
13:00 89er U16m 62:64 TV Konstanz

Auswärts:

12:00 SpVgg Möhringen 2 96:66 89er H2
13:00 TSG Heilbronn 60:73 89er U12m


07.10.2019

Samstag, 05.10.2019

Talwiesenhalle:

09:00 89er U12m 77:38 BG Tamm/Bietigheim 2
11:00 89er U14m-blau 30:64 BG Tamm/Bietigheim 2
13:00 89er U10g 10:112 HAKRO Merlins Crailsheim 2
15:00 89er U14m-weiß 73:82 HAKRO Merlins Crailsheim
17:00 89er U18m 20:0 MTV Stuttgart
19:00 89er HI 76:84 SOVIT TSG Söflingen

Sonntag, 06.10.2019

Auswärts:

SG Weinstadt 78:49 89er H2


07.10.2019

Anlässlich ihres 10 Jährigen Geburtstages hat der inklusiven Sportverein Norderstedt erstmalig ein Unified-Basketball Turnier in Hamburg veranstaltet. Unser Unified-Team feiert dieses Jahr ebenfalls 10-jähriges Jubiläum und ist erstmals so hoch in den Norden gefahren, um daran teilzunehmen!

Treffpunkt war freitagmorgens um 7 Uhr am HBH Stuttgart. Damit die große Reise sich auch lohnt haben (diesmal) Mitspieler Tobi, Interims-Coach Jessi und Athleten-Papa Andreas ein schönes Kulturprogramm Drumherum gestrickt und durchgeführt.

Nach Check in im Hotel wurde am Freitag noch das „Miniatur-Wunderland Hamburg“ besucht, bevor sich das Team am Abend beim gemeinsamen Essen gehen auf den anstehenden Turniertag eingeschworen hat.

In der schönen Moorbekhalle  traf das Team am nächsten Tag auf viele bekannte Mannschaften, allen voran das befreundete Team und quasi Veranstalter, die „Mad Dogs“. Und mit Essen war auch der Deutschen Meister von den letzten National Games in Kiel vertreten.

Am Vormittag fand das Divisioning statt und die 89er qualifizierten sich für die 1. Kategorie. Die anschließenden Spiele in der Medal-Round  fanden nahezu alle auf Augenhöhe statt. Selbst gegen Essen wurde mit 22:30 ein respektables Match gezeigt. Der Sieger des Turniers hat kein einziges Spiel verloren.  Die 2 weiteren Spiele waren nichts für schwache Nerven und jeweils sehr knapp. Am Ende war es der 3. Platz für die 89er nach Berechnung der Korbverhältnisse. Denn alle 3 Teams gewannen und verloren jeweils ein Spiel. Nach dem TEAM aus Essen belegten die Lokalmadatoren den 2. Platz, der undankbaren 4. Platz ging an Glücksstadt.

Erstmalig und hoffentlich nicht einmalig waren unsere Neuzugänge Tessy, Haris und Kai am Erfolg beteiligt. Das Coach Haiber auch mitspielen kann, hat er ja schon öfters bewiesen. Dass Jessi dann die Fäden in die Hand nimmt war neu und mehr als gelungen, DANKESCHÖN Jessi!  Alles in Allem war es eine gute mannschaftliche Leistung, „an der Fitness gibt es allerdings noch einiges zu tun“, so Haiber. Nach der Siegerehrung gingen einige Teams noch am Abend gemeinsam Essen. Ein toller und gelungener Turniertag ging zu Ende und die lange Anreise hat sich absolut gelohnt.

Am Sonntag, bei absolutem Kaiserwetter, wurde Hamburg nochmal vom Wasser aus, mit einer Barkassen-Fahrt  verabschiedet, bevor am Nachmittag der Zug nach Stuttgart zurückfuhr.


02.10..2019

Samstag, 05.10.2019

 

Sonntag, 06.10.2019

Auswärts:

15:00 SG Weinstadt. - 89er H2


02.10..2019


30.09.2019

Samstag, 28.09.2019

Eschbachhalle:

89er Damen 52:38 BG Tamm/Bietigheim 2
89er H2 63:71 PKF Titans Stuttgart 2

Auswärts:

BG Remseck 67:34 89er U14m-blau
Skizunft Kornwestheim 2 56:61 89er U12m
SV Möhringen 90:66 89er HI

Sonntag, 28.09.2019

Auswärts:

Skizunft Kornwestheim e. V. 64:95 89er U18m


24.09.2019

Es war Tradition, jährlich eine Kanufahrt zu unternehmen, doch leider ist diese Tradition mit Abgang der älteren Mitglieder verloren gegangen. In diesen Erinnerungen schwelgten wir bei den U 18 wbl.-Finals und daraus wurde die Idee geboren, wieder Kajakfahren zu gehen.

Demzufolge trafen sich am Freitag 8 Mädels und 4 Begleitpersonen an der Talwiesenhalle zur Abfahrt in die Fränkische Schweiz. Am Campingplatz angekommen hieß es erstmal, Zelte aufbauen und sich gemütlich einzurichten. Leider ließen wir uns dabei ein wenig zu viel Zeit, denn als wir um 20:15 Uhr! in der Campinggaststätte essen gehen wollten, hatte diese bereits 15 Minuten geschlossen. Also fuhren wir ins nächste Städtchen, um festzustellen, dass die anderen Gaststätten ebenfalls gedachten früh zu schließen. Voller Panik, nichts mehr zu Essen zu bekommen mussten wir das Internet zu Rate ziehen und landeten dann letztendlich in einem griechischen Restaurant, das wahrscheinlich mit allen hungrigen Nachtschwärmern ein nachsehen hat. Nach einer a…kalten Nacht und einem improvisierten Frühstück (der Dank geht an die erfahrenen Camper 😉) ging es dann am Samstag auf die Wiesent.

1

 Eine kurze Einführung im Kajakfahren und schon ging es aufs Wasser.

2

Damit die Teilnehmer wissen, wie man sich bei einem Unfall korrekt verhält, wurde eine Sicherheitsunterweisung gegeben und vorgeführt wie man korrekt aus einem Boot steigt (dass man zuerst seinem Partner hilft und die Tonne schwimmen lässt versteht sich dabei ja von selbst).

3

Nach der Sichherheitsunterweisung ging es dann an die ein oder andere Wasserschlacht und so verging die Zeit doch sehr schnell (wenn auch die Flüche, wann wir endlich da sind, gegen Ende immer lauter wurden).4

Nach 14 Flusskilometer wurden wir dann wieder vom Verleiher völlig durchnässt aber glücklich zu unserem Ausgangspunkt zurückgefahren. Und weil wir Hunger hatten und wussten, dass wir vor 20:00 in der Campinggaststätte sein mussten, machten wir uns auf den Weg zu derselben, nur um dann festzustellen, dass wir hätten reservieren müssen, um noch etwas zu Essen zu bekommen. Also wieder ein Blick ins die Handys (das WLAN war sowas von besch ….) und ab zu einem guten Italiener. Am Sonntag ließen wir es dann bei herrlichstem Sonnenschein in Bamberg noch gemütlich ausklingen.

51

Gegen 18:00 waren wir dann wieder wohlbehalten in Zuffenhausen angekommen.

Zum Schluss will ich mich bei den Fahrern bedanken und bei den Mädels, die hoffentlich genauso viel Spaß hatten, wie ich. Und wer weiß, vielleicht war dies die Wiedergeburt der Tradition.

 


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