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Das Zweiermannschaftsturnier in Weil der Stadt ist sicher eines der größten seiner Art in Süddeutschland – 362 Teilnehmer waren am 11. Januar bei der 39. Auflage am Start. Vlaho ging gemeinsam mit Tim Becker von unseren befreundeten Nachbarn TSV Mühlhausen an den Start – in der zweihöchsten Turnierklasse, dem B-Pokal (1550 – 1700 TTR-Punkte). Und nach sieben z.T. hartumkämpften Duellen hatten die beiden den Turniersieg geschafft!

In der Gruppenphase holten sie sich Platz 1, wobei Tim Becker ungeschlagen blieb und Vlaho noch mit ein paar Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen hatte. In der K.O.-Runde hatte er sich dann warm gespielt und gab nur noch ein Einzel (im Finale) ab. Der Weg ins Endspiel führte über zwei klare 2:0-Erfolge gegen Judt/Meissner (TSV Roßfeld) und Barth/Krüger vom SSV Ulm und ein knappes 2:1 gegen Pachl/Teufel vom südbadischen TTC Rauental. Das Finale war dann erst nach fünf Spielen entschieden – ein Sieg von Vlaho und zwei von Tim und das 3:2 gegen Gau/Nowicki (TTC Dietlingen, Baden) war geschafft.

Vlaho gelang damit die perfekte Rückrunden-Vorbereitung für den schweren Abstiegskampf in der Bezirksliga!

Hier geht es zum Turnierbericht auf der Homepage der Spvgg Weil der Stadt.


Mit einem kompletten Medaillensatz dekoriert kann Ilona Banzhaf, die Nr.1 der Bezirksliga-Damen des TV/TTC Zuffenhausen, auf ein sehr erfolgreiches Wochenende bei den TTVWH-Seniorenmeisterschaften zurückblicken. Über 250 Damen und Herren waren in Leonberg an den Start gegangen und mit Rang 3 im Einzel der Seniorinnen 60, Rang 2 im Mixed und dem Titel im Damen-Doppel gehörte sie zu den erfolgreichsten Teilnehmerinnen.

Im Einzel traf sie nach zwei klaren Siegen in der Gruppe auf ihre frühere Vereinskameradin und Doppelpartnerin Eva Engel (TSV Bietigheim), die sich in drei Sätzen als die Stärkere zeigte und Ilo auf Platz 3 verwies.

Im Mixed mit dem deutschen Einzelmeister der Senioren 60, Joachim Duffner von der SKG Gablenberg, spazierte sie mit zwei deutlichen Dreisatzsiegen in das Finale, in dem sich nach fünf Sätzen Baumhauer/Kamleitner (TB Untertürkheim/TSG Ailingen) den Titel holten.

Die Mixed-Sieger, 3.v.r.: Ilo Banzhaf

Gold gab es dann doch noch, nach einem 3:0 über Kamleitner/Sauter und einem Viersatzerfolg gegen Gröger/Cato (TV Reichenbach/ASV Botnang), war Ilo und ihrer Partnerin Eva Engel der Titel im Doppel der Seniorinnen 60 nicht zu nehmen.

Banzhaf Doppel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Champions im Doppel: Ilona (li.) und Eva Engel

Glückwunsch an unser Damen-Aushängeschild Ilo Banzhaf, die sich damit natürlich auch für die Baden-Württembergischen Meisterschaften am 14./15. März in Königsbach/Stein (Baden) qualifiziert hat!

Hier geht es zum Bericht auf der TTVWH-Homepage.


Das mit Freibier und Brezeln „etwas andere“ Turnier fand Mitte Dezember unter Beteiligung von 10 Teilnehmern statt, alle mit eigenen oder geliehenen Speckbrettern, bei denen maximal organischer Belag zugelassen war.

Neben den arrivierten Spielern waren neben den beiden Kochs auch zwei Jugendspieler und die Neuzugänge Ralf und David dabei. Leider fand das Turnier ohne Damen statt, die in der Vorweihnachtszeit ihre Berufung vermutlich eher im traditionellen Gebrauch der Bretter gesehen haben.

Dauersieger Stefan musste sich dieses Jahr mit dem vierten Platz begnügen. Er musste sich dem Dritten David und dem famos aufspielenden und lange wie der Sieger aussehenden Vlaho geschlagen geben.

Überraschungssieger wurde jedoch Jens, der mit seinem konsequenten Abwehrspiel alle zur Verzweiflung brachte und nur eine hauchdünne Niederlage gegen David einstecken musste.


The winner is ... Jens Olt

Gegen diese vier Erstplatzierten hatten die anderen Spieler keine Chance. Sie mussten sich mit den hinteren Plätzen begnügen und auf die Neuauflage 2015 hoffen.

Der avisierte neue Pokal war aus technischen, der alte Pokal aus rationell organisatorischen Gründen nicht in der Halle.

Der neue Pokal wird Jens sicher vor dem nächsten Turnier erreichen, den bisherigen Pokal sollte man auf seine alten Tage nicht mehr versetzen und in Stefans Wohnzimmer lassen. Ich denke Stefan hat ihn auf Grund seiner vielen Turniersiege der vergangenen Jahre verdient.



Auch als Mensch fortgeschrittenen Alters verschafft einem der Kontakt mit Kindern und Jugendlichen  doch immer wieder wertvolle neue Erfahrungen …

Samstag 26.7.2014, 3. Spieltag der Jüngstenrunde in S-Hausen, wir sind mit 4 Jungen und zwei Mädchen am Start, zwei Autos sind pünktlich um 9.15 h an der Rosenschule, wie auch 5 von 6 Kindern. Auf der Suche nach dem fehlenden Jungen schicken wir seinen Cousin los, nach 20 Minuten tauchen beide auf. Gefragt, warum er uns so lange warten ließ, meinte M.: „Ich habe Halsschmerzen“. Keine weiteren Fragen …

Mit den beiden Mädchen im Auto konnte ich studieren, wie kreativ manche Kinder bei der Entwicklung neuer Spiele sind. Die beiden hatten schnell beschlossen, dass sie jeden Passanten mit dem Peace-Zeichen und einem kleinen Kreischer begrüßen wollten. Passanten gab es gar nicht genug, aber man kann das ja auch mit den anderen Auto-Insassen spielen. „Peace, ihr alten Schachteln!“ und viele ähnlich kreativen Sprüche ließen die Fahrt im Flug vergehen.

Bei Eichenkreuz angekommen (als letzte natürlich), fanden sich unsere drei Teams dann gut ins Turnier, an dem 35 (!) Kinder teilnahmen. Vor allem Zuffenhausen II (Bui-Nhan Vo/Furkan Tun) überraschten mit dem 5. Platz unter 11 Teams, während Elia Polskyy/Musa Tun dieses Mal auf Rang 8 nicht ganz zufrieden waren.

Mit einem kleinen Drama schloss dann die Siegerehrung ab. Franziska Schwarz (FSJ-Mitarbeiterin des Bezirks) hatte souverän das Turnier geleitet und verteilte die Urkunden. Unser Mädchenteam auf Platz 6  war damit konfrontiert, dass sie gemeinsam nur eine Urkunde bekamen (wie alle anderen auch). Getobe durch die Halle, Tränen, Einschaltung mehrerer Erwachsener (u.a. Siggi Schweiss), die dann versprechen mussten, dass beide im letzten Training eine Urkunde bekommen …

Nach gefühlten 350 Peace-Zeichen auch auf der Rückfahrt konnten die Eltern ihren weiblichen Nachwuchs wieder in Empfang nehmen. Ich ruhte mich erst einmal aus.

 

Unser Mädchen-Team (links im Bild)

Hier geht es zum Bericht auf der Bezirks-Homepage.

 


Simon Brunner und ich als Veranstalter waren ziemlich skeptisch: würden überhaupt genug Aktive und Jugendliche kommen, um unser neu gestaltetes Noppenturnier starten zu können? Statt dem üblichen Einzelwettbewerb wollten wir Jugendliche und Aktive  zusammenbringen und losten Zweierteams aus, die möglichst ausgeglichen sein sollten – die Idee stammte von Ralf Brieske... Mit kleinen Tricks (Thorsten Kraft, Philipps Vater, wurde zum Jugendlichen umdeklariert) klappte es dann und am Freitag 25.Juli standen sich fünf Teams gegenüber, die den Noppen-Wanderpokal gewinnen wollten.

Zuerst trafen immer die Aktiven aufeinander, dann die Jugendlichen und das abschließende Doppel  wurde immer ausgetragen – der Modus ist dem der Jüngstenrunde abgeschaut …

Vier von sechs Spielern der Herren I waren dabei und unsere Jugendlichen ließen sich von ihren Vorbildern durchaus beeindrucken. Am meisten konnten sie sich (wie fast immer) von Stefan Sigloch abschauen, der mit dem Noppenbrett angreift wie kein Zweiter; aber auch Daniel Molzberger spielte extrem sicher und lieferte Stefan ein heißes Duell.

Die Familie Kraft konnte nach ca.  zwei Stunden doppelt jubeln: Philipp verlor zwar an Stefans Seite auch mal ein Einzel, als Team gewannen sie aber mit 2:1 gegen Daniel Molzberger/Thorsten Kraft und holten sich damit den Wanderpokal.

In der Mitte das Siegerteam: Philipp Kraft und Stefan Sigloch

Die Platzierungen im Einzelnen:

1. Stefan Sigloch/Philipp Kraft
2. Daniel Molzberger/Thorsten Kraft
3. Vlaho Lobrovic/Elia Polskyy
4. Simon Brunner/Moritz Dieterle
5. Sebastian Stern/Inthusa Impanathan

Eine Woche vorher ging das Jugend-Noppenturnier über die Bühne. Hier setzte sich überlegen Magnus Burger durch, vor Elia Polskyy, Musa Tun, Furkan Tun und Inthusah Impanathan.

Anerkannter Stützpunktverein

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