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TSV Bernhausen – TV89 Zuffenhausen 1 : 1 (1 : 0) – Ein verwehrter Strafstoß, zwei Tore, drei Verletzte, vier gelbe Karten und fünf Minuten zu wenig auf der Uhr. Jörg Burkart nach Zusammenprall ins Krankenhaus. In der Nachspielzeit verwandelt Ilkhan einen Elfer.


Es fehlt immer ein bisschen. Und dadurch fehlt am Ende ziemlich viel. (Peter Stöger zur Ausbeute von 2 Punkten nach 10 Spielen)

November nebelig, grau und kalt. Man sieht keine Flugzeuge, aber man hört sie Landen oder Starten. Was hat dieses Mal gefehlt? Dieses Mal oder vorher, egal! Es wiederholt sich, es gleicht sich, es nervt beständig. Wir sind das bessere Team. Meistens. Wir schnüren unsere Gegner ein, wir erarbeiten uns Chancen, wir lassen hinten fast nix zu und Vorne fast alles liegen. Der TV89 in der Bezirksliga. Hänschen Glück ist leider nicht oft dabei. 2019 11 17 Bernhausen 01
Es ist nicht nur müßig, es ist geradezu langweilig Sonntag für Sonntag mit immer neuen Worten die gleiche Spiel(er) - Misere zu beschreiben. Die Mannschaftsaufstellung wechselt beständig. Das Einzige was bleibt und was konstant ist, ist also die Veränderung. Ah - manchmal sind auch wir konstant? Konstant im Auslassen von Chancen vielleicht. Oder konstant daneben. Unser Torspieler ist machtlos am 1 : 0 (8.) der Filderstädter Flughafengemeinde. Ein Eckball wird am kurzen Pfosten per Kopf aus einem halben Meter Entfernung in den Winkel verlängert. Da kann man Niemandem einen Vorwurf machen. Das passiert. Mehr aber auch nicht. Es ist wieder einmal schön anzusehen, dass wir das technisch bessere Team haben. Mehr aber auch nicht. Stephan Hartmann fasst sich an seinen Oberschenkel, humpelt vom Platz. Muskelzerrung oder –faserriss (24.) Gute Besserung.

Nach dem Seitenwechsel

Das gleiche Spiel. Nur noch grauer noch nebliger und bald schon mit Flutlicht. Kuqi ist ebenfalls verletzt. Gute Besserung. Spielte schon angeblich leicht angeschlagen. Für ihn nun Yannick am Ball. Der TV89 zieht jetzt sein gefährlichstes Spiel auf. Die Gastgeber werden hinten nahezu eingeschnürt wie die Puppe des Ulmen-Harlekins. Im Prinzip fürchtet man sich gleichermaßen vor einem gegnerischen Konter, weil man wieder die Dinger nicht macht. Müßig ist es aufzuzählen, wer alles nicht trifft. Da aber auch niemand trifft, plätschert so die Zeit dahin, wie sie so plätschert, wenn man Wochenende hat oder Urlaub. Dabei, Fußball könnte so einfach sein. Das Runde muss ins Eckige, das Fünferle ins Phrasenschwein und die nächste zu vergebene WM nach Grönland. Mannschaftskapitän Patti Lechner wird im gegnerischen Strafraum gefoult. Der Elfmeterpfiff bleibt aus. Die Fan- und Spielerproteste nicht. Gelb gibt´s für Patti obendrauf nach seiner verbalen Erklärung, warum der Schiedsrichter eigentlich hätte pfeifen müssen. Doch die Jungs lassen sich nicht unterkriegen, sie bleiben am Drücker. Kopfball hier und Schüsschen dort, so geht es in einem fort. Plötzlich bleibt die Zeit fast stehen. Jörg Burkart liegt regungslos am Boden. Er atmet, hat aber die Augen 2019 11 17 Bernhausen 02zu. Für ihn ist Feierabend. Mit mächtig Kopfweh womöglich. Gute Besserung. Das Wechselkontingent ist erschöpft. Die letzten Minuten laufen. Jetzt erst Recht, feuert Kapitän Lechner seine Mannen an. Ja, in Unterzahl könnten wir´s packen. Eher als in Überzahl, sagt die Statistik. Und Tatsache. Bei einer unübersichtlichen Strafraumaktion geht Thorben zu Boden. Der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Punkt. Konfessionsentscheidung. Islam oder Christentum? D2019 11 17 Bernhausen 04iesel oder Elektro? Sozial oder Turbokapital? Es war ein Foul. Basta. Der Schiedsrichter hat gepfiffen. Einen gerechteren Strafstoß hat es ergo noch niemals zuvor gegeben. Und wenn, dann lügt der! Die Nachspielzeit läuft und Ilkhan an. Er verwandelt zum längst fälligen Ausgleich. 1 : 1 (90. + 5) Z2019 11 17 Bernhausen 05wei Tore fallen nur in diesem Spiel, dabei hätte es reichlich Zeit gehabt, um mehr zu schießen. Drei Verletzte beim TV. Nicht so bella. Insgesamt vier verteilte gelbe Karten lassen sich auch so deuten, dass es überwiegend fair zuging. Aber noch fünf Minuten, dann hätten wir sie im Sack gehabt. Wer weiß? Wenigstens einen Punkt für die Moral. Damit am Ende nicht viel fehlt, müssen wir nächsten Samstag eben gewinnen. Hilft alles nix ;-)

Der TV89 spielte mit: Holzwarth, Hartmann (24. Scharpfenecker), Ilkhan, Burkart, Lechner, Rudhart (74. Schuler), Nallinger, Cullison, Kidane (64. Albrecht), Kuqi (46. Häringer), Römgens
Trainer: Goulis, D. Gäng

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Bei nasskaltem Wetter gastierte der TV89 II beim TSV Bernhausen II auf den Fildern.

Zu Beginn der Begegnung spielten die TV'ler etwas zu fahrig in der Offensive und der Gegner erspielte sich ein leichtes Übergewicht in der Anfangsphase. Mit dem ersten guten Angriff gingen die Mannen des TV89 II dann gleich in Führung. Auf Zuspiel von Franco Flemming vollendete Thomas Vozicis aus 15 Metern per Flachschuss zum 0:1. In der Folge erspielten sich die Hausherren ein paar Gelegenheiten, doch die Defensive um Aushilfskeeper Eduard Kloster war stets zur Stelle. In der 26. Minute zeigte der Schiedsrichter fälschlicherweise nach vermeintlichem Foul von Thomas Vozicis auf den Punkt. Diesen verwandelte die Heimelf glücklich Keeper. Eduard Kloster war dran, doch der Ball ging vom Innenpfosten ins Netz zum 1:1. Der TV89 II wollte nun wieder eine Reaktion zeigen und erspielte sich gute Möglichkeiten. In Minute 38 markierte Chris Eisen per Abstauber nach Schuss von Pasquale Barbato das 1:2. Dies war dann auch der Pausenstand. 

In der zweiten Hälfte wollten die TV'ler direkt nachlegen und erspielten sich gute Möglichkeiten. Die Beste vergab Daniel Frommelt nach Hereingabe von Tim Neidhart. Weitere Gelegenheiten vertändelten die Gäste teils leichtfertig. Und so kamen die Hausherren per Flachschuss zum 2:2 in der 67. Spielminute. Keine 3 Minuten später dann der Führungstreffer der Heimelf per Sonntagsschuss in den oberen Winkel zum 3:2. Doch die TV'ler gaben sich nicht auf. Nach strittigem Handspiel im 16er verwandelte Niels Wietzer zum gerechten 3:3. Doch die Partie sollte noch ein spannendes Finale bieten. In Minute 79 zeigte der Schiedsrichter in einer vergleichbaren Szene wie vor dem 3:3 erneut auf den Punkt - nur diesmal auf der Gegenseite. Doch Aushilfskeeper Eduard Kloster ahnte erneut die Ecke und parierte diesmal das Leder. Nach einer Ampelkarte für die Heimelf investierte der TV89 II nochmal einiges, doch der Lucky Punch blieb aus. Zum Schluss hielt Keeper Eduard Kloster den Punkt nochmal fest mit einer Parade. 

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TV89 Zuffenhausen – SV Sillenbuch 6 : 2 (0 : 2) – Ein bärenstarker Murat Ala erzielt den Anschluss- und Führungstreffer, Bery Kidane den Ausgleich. Anil Ilkhan ist als Freistoßscharfschütze erfolgreich. Auch Tobi Schuler und Tobi Cullison netzen.


Wir sind insgesamt so gefestigt, dass jeder die Meinung des Trainers akzeptiert. (Dieter Eilts)

Schlotwiese 4° C. Start der Glühweinsaison, Laternenlauf (aber nicht mit roter Laterne), fünfte Jahreszeit, Tannenbaum, Sylvester, Weihnachtsfeier, Meisterschaft oder Klassenerhalt. Alles scheint möglich. Wir beobachten die Mannschaft ja schon etwas länger. Und ja, es ist ein gefestigtes Team. Es war ein suboptimaler Saiso2019 11 10 Sillenbuch 02nstart und die Experten begannen so langsam an ihren Fußballverstand zu zweifeln. Sonntag für Sonntag spielte das Team mindestens auf Augenhöhe, vergaß aber stetig, sich für die erbrachte Leistung zu belohnen.

„Gedenkminute.“1

Ich soll den Mantel des Schweigens über die erste Hälfte ausbreiten. Warum eigentlich? Wir spielen nicht schlecht. Etwas verunsichert in einzelnen Situationen, aber insgesamt sieht man fast keinen Unterschied zwischen zweitem und letztem Platz. Als aber nach gerade einmal zehn Minuten die Gäste aus Sillenbuch in Führung gehen, 0 : 1 (10.), denkt man, »jetzt geht das wieder los«, wie wenn morgens vor dem Auf2019 11 10 Sillenbuch 04stehen der Wecker klingelt. Im Laufe der nächsten Minuten kämpfen sich die Schlotwiesenjungs aber immer mehr ins Spiel zurück. Dann sind sie da und erarbeiten sich Chancen. Und dann sind sie wieder nicht da, wenn es um die Verwertung geht. Und dann kriegen sie kurz vor dem Halbzeitpfiff auch noch das 0 : 2 (44.) Dann war auch noch der Akku der Kamera leer und der Berichteschreiber hatte absolut keinen Bock mehr. Kein Bericht, basta!

Nach dem Seitenwechsel

Wie ist die Stimmung? Was kann man von unserer Mannschaft noch erwarten? Haben sie schon die Flinte ins Korn geworfen? Bäumen sie sich noch einmal auf? Die Anhänger der `89er haben beschlossen auszuharren. Niemand geht vorzeitig nach Hause. Die Messe ist noch nicht gelesen! Erst recht nicht, wenn dieser Murat sich nicht aufgibt. Sein Schuss aufs Tor aus zweiter Reihe wird abgefälscht und passt deshalb auch einmal glücklich. Tüchtig! Nur noch 1 : 2 (47.) Gleich nach der Pause. Richtig wichtig. Und die `89er bleiben am Drücker. Schon hadern wir2019 11 10 Sillenbuch 01 wieder mit unserer Chancenverwertung. Wo ist Kai? Was macht Kai? Kai coacht mit dem Pokal in der Hand von der Seitenlinie seine Jungs. Kapitän Patti Lechner wühlt sich über links durch, schlägt den Ball flach und quer. Am hinteren langen Pfosten wartet Bery und vollstreckt. 2 : 2 (55.) Die Karten werden neu gemischt. Der TV89 erspielt sich Chancen im Minutentakt. Aber er nutzt sie nicht. Einer der Trainer will einen Spruch fürs Phrasenschwein loswerden. »Nein«, meint der Schreiber. »Wir dürfen jetzt keins kriegen.« »Wir müssen jetzt eins schießen«, meint der Trainer. »Formuliere es doch positiv.“ Jau, das ist die Lösung. Und Tatsache. Wir schießen eins. Und wer? Murat natürlich. Spieler des Spiels. Der Herr der Lüfte schreit seinem Torspieler beim Abschlag zu. »Schick mich!« Und dann David gegen Goliath. 1,70 m Körpergröße gegen zwei Mal 1,90 m und zwei Mal 1,80 m. Das macht mindestens vier Meter Unterschied. Äh - vier Gegenspieler, wenn man den heraus eilenden Torspieler mitzählt. Murat gewinnt das Kopfballduell! Murat kommt mit seiner Fußspitze ausreichend genug an den herunterfallenden Ball, um den Führungstreffer zu markieren. 3 : 2 (77.) Ein Fußballmärchen beginnt. Es war einmal im lausig kalten November. 2019 11 10 Sillenbuch 03Janos wird vor dem Sechszehner gefoult. Ilkhan spitzelt den Ball über die Mauer ins linke Toreck. Schön flach in den Winkel! 4 : 2 (88.) Tja und wenn´s läuft, dann läuft´s. Stark verunsicherte Gäste versuchen jetzt ihrerseits wieder ein Spiel nach Vorn. Aber Ungenauigkeiten, Frustfouls und andere Patzer sorgen eher für giftige Konter unserer `89er. Sie müssen ja aufmachen, erklärt mir irgendjemand. Gut und wir müssen dann noch etwas für unser Torverhältnis tun. Der eingewechselte Joker Tobias Schuler profitiert von Dominik2019 11 10 Sillenbuch 05s zweitem guten Assist und der Rauslaufschwäche des Sillenbucher Torspielers. 5 : 2 (89.) Die 89. Minute gehört uns. Das war schon immer so. Und in der Nachspielzeit trennt sich Tobias Cullison von seinem bisherigen Frust mit einem satten Schuss aus vier Metern in den rechten kurzen Winkel zum 6 : 2 (90. + 1) Ist der Knoten jetzt geplatzt? Gegen Ende der zweiten Hälfte auf alle Fälle. Ein halbes Dutzend. Das war eine Demontage der Gäste. Hauptsache die Negativserie ist beendet und der erste Dreier eingefahren. Nächsten Sonntag geht es zum Tabellennachbarn nach Bernhausen. Das wird natürlich wieder schwer. Da müssen wir unser bestes Spiel zeigen. Aber mit der Einstellung aus heutiger zweiter Halbzeit, sollten wir dort bestehen und nachlegen können.

Der TV89 spielte mit: D. Schmallenbach, S. Hartmann, A. Ilkhan, J. Burkart, P. Lechner, B. Kidane (83. T. Schuler), M. Ala, T. Nallinger, T. Cullison, A. Kuqi (67. Niels Wietzer), J. Römgens - Trainer: Christos Goulis , Daniel Gäng


1 = Wir sollen uns besinnen und sensibel sein. »Depression ist heilbar, wenn sie rechtzeitig erkannt wird«, lautet die Botschaft. Eine bedeutsame Geste, ein guter Ansatz. Wir brauchen mehr Schweigeminuten. Jetzt nicht jede Woche eine Schweigeminute, sonst stumpfen wir (noch mehr) ab, aber gelegentlich z. B. für die Opfer von Krieg und Gewalt. Auch häuslicher Gewalt. Auch Opfer von Gewalt, die durch Fremdenfeindlichkeit hervorgerufen wird. Wie viele Krankheiten werden nicht rechtzeitig erkannt, wie viele Leben zerstört? Viele tödlich verunglückte Bauarbeiter wg. Fifa + DFB Korruption, (»Sommermärchen«), »Fußball WM in Katar«, es gäbe reichlich gute Gründe für Gedenkminuten, für mehr Sensibilität!

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Im Duell der Tabellennachbarn gastierte der TV89 II an diesem Sonntag beim SV Hoffeld I.

Von Beginn an wollten die Hausherren die TV'ler unter Druck setzen, doch die Männer aus dem Stuttgarter Norden fanden immer wieder gute Lösungen sich zu befreien. In der 6. Minute nach Ballgewinn in der Defensive schickte Vassilios Ngrantsanlis Stürmer Eduard Kloster auf die Reise und dieser vollendete zum 0:1. Die Führung hielt allerdings nicht lang. In Minute 6 zirkelte ein Akteur der Heimelf nach zu zögerlichem Angreifen das Leder zum 1:1 ins Netz. Nach einer Eckballserie in Minute Zehn gingen die Mannen des SVH mit 2:1 in Führung per Kopf. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte stabilisierte sich die Defensive der TV'ler etwas und Hoffeld kam meist nur durch Standards gefährlich vor das Tor der Gäste, doch es blieb beim 2:1. Die beste Gelegenheit für die TV'ler hatte Chris Eisen doch sein Schuss strich knapp über das Tor.

Kurz nach Wiederanpfiff markierten die Hausherren das 3:1. Nach zu kurzer Abwehr schlenzte ein Spieler aus dem Rückraum den Ball flach ins Netz. Doch wer nun dachte die TV'ler geben sich geschlagen sah sich getäuscht und eine interessante und spannende Schlussphase begann mit dem 3:2 durch Pasquale Barbato per Kopf nach Vorarbeit von Manuel Hatzing. Doch mitten in die beste Phase des TV89 II gelang dem Joker des SVH nach einem Konter die nächste passende Antwort. Doch der TV89 II schlug erneut zurück Eduard Kloster tankte sich im Mittelfeld durch und bediente Arijan Kuqi, der das 4:3 markierte. Als die TV'ler nun nochmal das Risiko erhöhten, um etwas Zählbares mitzunehmen setzen die Hausherren mit zwei weiteren Toren der Aufholjagd ein Ende und man musste sich mit 6:3 geschlagen geben.

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Croatia Stuttgart – TV89 Zuffenhausen 4 : 1 (1 : 1) – Schneller Ausgleich nach verdienter Führung der Schlotwiesenjungs. Effiziente Gastgeber - drei Angriffe über Links, drei Tore in sieben Minuten – stellen den Spielverlauf auf den Kopf.


»Dafür sagen sie heute: Ich hatte den falschen Reisbrei heut' Mittag und habe Laktose-Intoleranz«. ( Rudi Völler über die neuen Ausreden der Spieler)

Feuerbach 13° C. Grauer Himmel im Wilhelm-Braun-Sportpark. Trübe Gesichter bei der Mannschaft, bei den Trainern, bei den Fans der `89er. Soeben der Schlusspfiff. Das klar bessere Team hat verloren. Schade für die ganze Mannschaft. Was war passiert?
Die Schlotwiesenjungs zeigen von Beginn an, wo der Barthel den Most holt. Das glänzende Mittelfeld um Murat und Franz gepaart mit giftigen Vorstößen von Jörg und Thorben nötigen den Gastgebern sicherlich einiges an Respekt ab. Im Prinzip ist es wieder einmal nur eine Frage der Zeit, bis der TV89 das in der Tabelle weit vor ihm p2019 11 03 Croatia 02latzierte Team ausknockt. Über die rechte Außenbahn kommt Jörg Burkert, mit mächtigem Tempo. Seine Flanken sind allerdings zu unplatziert. Dafür kann sich das Team bei ihm bedanken, dass er im Rückwärtsgang heikle Situationen, die zu gefährlichen Torchancen werden könnten, bereinigt. Doch der TV89 hat das Zepter übernommen. Yannick sprüht wieder vor Spielfreude. So ist auch das 0 : 1 (38.), nach Freistoß-Vorlage von Ani2019 11 03 Croatia 04l und per Kopf von Patti über den heraus eilenden Keeper des kroatischen Teams verlängert, eine zu diesem Zeitpunkt absolut verdiente Führung. Umso ärgerlicher, dass man nicht in der Lage zu sein scheint, einen Vorsprung clever zu halten, um selbst seine Konterstärken auszuspielen. Thorben plötzlich auf der Yannick Position und Yannick auf der Zehner. Schon zwei Minuten später fällt über diese Seite der Ausgleich. 1 : 1 (40.) Der Lattenkracher von Janos kurz vor der Pause setzt zwar noch ein Ausrufezeichen, aber leider kein Tor.

Nach dem Seitenwechsel

Das gewohnte einseitige Spiel. Der TV89 hat aber nicht nur mehr Ballbesitz, die absolute Mittelfeld Hoheit und die Chancen ein Tor zu erzielen, er hat auch mindestens eine Schwachstelle. In der Offensive entsteht, falls überhaupt, 2019 11 03 Croatia 03eine Abschlusschance eher selten. Die Flanken sind zu ungenau, ein kombinierter Spielaufbau mit Tempo verheddert sich bestenfalls zum Eckball. In der Defensive wird der Innenverteidiger Scharpfi zur rechten Außenverteidiger Position hinbeordert. Der flinke Jörg blieb wegen einer Knieverletzung gleich in der Kabine. Gute Besserung. Für ihn kommt Steff. Das Team um die zwei TV-Trainer zeigt ein druckvolles Spiel nach Vorn. Croatia scheint die Puste auszugehen. Unsere Chancenverwertung lässt allerdings zu wünschen übrig. Und dann kommt, was kommen muss. Ein Konter, ein Pass in die Schnittstelle und in 2019 11 03 Croatia 05den Rücken von Scharpfi und der vor dem Tor cool agierende Matanovic guckt sich die Ecke aus. 2 : 1 (74.) Und weil keiner diese Schwäche erkennt und weil es so schön ist, gleich noch einmal. Wieder der schnellere, wie in der vorherigen Situation, nur, dass Matanovic sich nun das lange Eck aussucht. 3 : 1 (78.). Beim dritten Mal kommen die Gastgeber nochmals über links und über unsere Achillesverse und treffen zum 2019 11 03 Croatia 01vorentscheidenden 4 : 1 (81.) Den Treffer erzielte Barisic, der anschließend vom Platz gehen darf. Der kroatische Trainer wechselt jetzt seine Defensivspezialisten ein. Der TV89 hat sich um den Lohn seines betriebenen Aufwands gebracht. Effizientes Croatia Stuttgart stellt in sieben Minuten den Spielverlauf auf den Kopf. Drei Chancen, drei Tore. Heute hat das bessere Team verloren. Dafür kann man sich aber nix kaufen. Dennoch: Mund abbuzze, aufstehen, weitermachen. Wenn wir zu Abwechslung mal gewännen, müssten wir am nächsten Montag nicht mit zum roten Laternenlauf, Jungs.

Der TV89 spielte mit: Angelo Grantsanlis, Patrick Lechner, Anil Ilkhan (86. Tim Neidhart), Daniel Scharpfenecker, Jörg-Andre Burkart (46. Stephan Hartmann), Thorben Nallinger, Daniel Tabar (61. Thomas Vozicis), Murat Ala, Franz-Joseph Rudhart, Janos Römgens, Yannick Häringer (86. Franco Flemming) - Trainer: Christos Goulis, Daniel Gäng

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