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Die Saison 2014/2015 ist vorbei. Das Endresultat der 1. Mannschaft in der Bezirksliga war durchwachsen. Die Verantwortlichen und die Mannschaft selbst des TV hatten sich vor der Saison ein anderes Ziel gesteckt und vor Allem unter der Woche war der Trainingsplatz zeitweise sehr leer. Am Ende wurde am vorletzten Spieltag unter Interimscoach Malletschek, nachdem der Verein sich kurz vorher schon frühzeitig von Trainer Scheel getrennt hatte, der letzte notwendige Punkt zum Klassenerhalt geholt und die Planungen für die neue Saison konnten richtig losgehen.

Als aller erstes musste ein neues Trainerteam gefunden werden, nachdem Malletschek aus beruflichen Gründen seinen Rücktritt erklärt hatte und Scheel ja schon weg war. Nach einigen Gesprächen hat sich Abteilungsleiter Gäng und Spielleiter Krämer, der nun seinen Posten zum 01. Juli an Jugendleiter Bauer abgegeben hat, für das Duo Peuckert und Dale entschieden. Dale wird Co-Trainer des neuen Teams werden und wird, wenn es vom Kader her eng werden sollte auch selbst die Kickstiefel schnüren. Dale hat unter anderem beim VfB in den Juniorenmannschaften gespielt. Peuckert kam vom TSV Weilimdorf zum TV89 Zuffenhausen. Er hat die Verantwortlichen der Abteilung durch seine ruhige Art und seine Bereitschaft mit jungen Spielern arbeiten zu wollen überzeugt.
Der neue Kader des TV´s ist mit vielen jungen, teils aus den eigenen Junioren, teils Ex-Junioren Spieler des Vereins, teils mit ganz externen Spielern verstärkt worden. Vom alten Kader sind neun Abgänge zu verzeichnen, wobei der Abgang von Mavinga besonders schmerzt, da der Spieler seit den E-Junioren im Verein war. Er versucht sein Glück in der Landesliga beim SC Stammheim, genauso wie unser jahrelanger Stammrechtsverteidiger und Kapitän Badaro. Ebenfalls verlassen haben den Verein Linder, Degirmenci, Berber, Eisentraut, Weyershäuser, Tepegöz und Demir. Der TV wünscht den Spielern in ihren neuen Vereinen weiterhin viel Erfolg.

Neu im Kader zur Vorbereitung, der knapp über 30 Spieler umfasst, sind die aus der eigenen U19 aufgerückten Spieler Aubermann, Grantsanlis und Amazigh.  Außerdem dürfen viele Spieler der neuen U19 schon im Training der Bezirksligamannschaft mittrainieren, damit sie sich an die andere Gangart bei den Herren gewöhnen können und das neue Trainerteam die Jungs kennen lernt. Ebenfalls neu dazu gekommen sind die Ex-Juniorenspieler des TV: Ugur kommt vom SSV Zuffenhausen zurück, genauso wie Ebinger vom MTV Stuttgart. Beide haben beim TV schon in der Jugend gespielt. Wer ebenfalls schon beim TV gespielt hat und nun den Weg zurück gefunden haben, sind Kutlu von der SG Stuttgart-West und Kuzu vom SSV Zuffenhausen. Neu dazu gestoßen sind Fejzulahi, Haschim und Annunziata von der SportVg. Feuerbach, Aliu von SKV Paläst. Stuttgart, Prietidis aus der U19 des MTV Stuttgart, Sopa vom FC Stuttgart, Nekere und Ben-Nasr vom TSV Berkheim und Yacoubou von der SpVgg 07 Ludwigsburg.

Von den oben genannten neuen Spielern sind alle bis auf Kuzu unter 25 Jahre alt, sodass der neue Kader des TV89 Zuffenhausen sehr viel Zukunftsperspektive haben wird. In Kürze werden alle Nezugänge einzeln auf der Homepage vorgestellt.

Nun heißt es für die Trainer aus den gestandenen Spielern um die Kapitäne Albrecht und Shammak, den hoffnungsvollen Talenten aus der eigenen U19, sowie den Neuzugängen ein TEAM zu formen, das in der Bezirksliga eine gute Rolle spielen kann.

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TV89 Zuffenhausen (AH) – SG Weilimdorf (AH) 4 : 3 (3 : 0) – Robbi Skoko und Marco Scheel treffen für die Schlotwiesenjungs. Ein Eigentor und der souverän verwandelte Strafstoß von Sascha Weiss reichen zum Sieg.

Foul von Andy Möller. Das ist das, was Berti Vogts gefordert hat. (Bela Rethy)

Schlotwiese, Zuffenhausen. 21° C. Glatt jetzt das, was Berti Vogts angeblich gefordert haben soll, denn beim TV89 ist heute ein großer Tag. Er bietet so ziemlich alles, bunt wie die Palette des Schicksalsmalers eben, was du zum Leben brauchst. Das niemand dabei stirbt - hätte gerad´ noch gefehlt. Beim Jugendturnier zuvor, ergreifende Momente, in denen sich Väter, die vom Regelwerk nicht die geringste Ahnung haben, über Schiedsrichterentscheidungen ereifern. Ein kleinwenig ist es ja bei einem selbst so und man ist ganz erstaunt, wenn der Schiri einem hinterher erklärt, warum es aus seiner Sicht z. B. kein Elfmeter war. Manche Reporter jetzt - sehen alles in Zeitlupe und klar, das war doch ein Hundertprozentiger. Aber falsch! Manche, Regelkundige eben, erklären, dass das eigentliche Foul schon vor dem Strafraum stattgefunden habe und der Vorteil gar nicht gelten sollte, weil der Schiedsrichter bereits zum Freistoß pfeifen wollte. Das just in diesem Momente der Spieler im Strafraum zu Fall kommt oder zu Fall gebracht wird, spielt für den Schiedsrichter schon keine Rolle mehr. Vielleicht hat er sich auch gescheut, einen Elfmeter zu pfeifen, aber Tatsachenentscheidung. Basta. So und jetzt zu unserem Schiedsrichterteam.

Ein großes Lob! – Roland Mücke, der sich selber so trefflich präsentierte, mit Esprit, Humor und Platzverweis. Seine Assistenten Moritz Albrecht und Diar Shammak souverän an der Seitenlinie. Was Spaß ist, kann auch Ernst sein. Die ewige Frage, Abseits oder nicht – die Häufigkeit der Fehleinschätzungen aller Beteiligten bietet Diskussionsstoff. Roland Mücke ist stets darauf bedacht, keinen Zweifel an seiner Neutralität aufkommen zu lassen, Wir sehen das natürlich anders. Manche fühlen sich dadurch sogar benachteiligt. Aber beide Mannschaften müssen sich nicht über das Schiedsrichtergespann ärgern, wenn ein Torerfolg aus der eigenen viel höheren Fehlerquote resultiert. Sei es nun gewollt oder nicht. Die Schiris haben super gepfiffen. Roland Mücke ist auch im Wechselbad der Gefühle. Es sind viele Emotionen auf dem Feld. Sein abgelaufener Rasierschaum jedenfalls sorgt für allgemeine Belustigung. Wie ein FIFA Schiedsrichter zieht er die einzuhaltenden Linien. Große Klasse. Und auch Respektperson. Eine kritische Situation mit Rudelbildung meistert er souverän und schickt die heißen Akteure zur Abkühlung vom Platzt. Sicherlich ist es ihm schwergefallen. Aber verflixt auch die ganze Situation. Sascha mehr Opfer als Täter. Das gibt es eben auch. Aber so ist Spannung bis in die Schlussminuten. Wird dem TV89 dennoch ein Sieg gelingen? Freilich, ihr kennt das Ergebnis schon.

Jetzt von Anfang an. Früh kann der TV89 mit einem Magic Robbi Skoko Tor daher. Eine verunglückte Flanke scheint die sichere Beute des Tormannes zu sein. Doch die Kugel gleitet ihm durch die Finger, zwei Kilo Wachs sind ein Scheiß dagegen. Und Tor 1 : 0 (12.) In der Folgezeit deutet sich bereits eine Überlegenheit an, die aber fast schon arrogant ist, ohne, dass man den Sieg in der Tasche hat. Im Auslassen von Chancen ist der TV weit vorn. Das kann auch positiv sein. Doch ein Elfer für die SG lässt die Pulse höher schlagen. Im Prinzip wirkt unsere IV sorgenfrei, aber manche Abspielpatzer im Mittelfeld, bringt selbst sie in Bedrängnis. Vorne fröhlich Hacke, Spitze, Tor – das Eigentor der SG (38.)und der Treffer Marco Scheels scheinen die Partie vorzuentscheiden. Doch nach der

Halbzeit

kommen unsere Gäste. Eine Unordnung im Mittelfeld bringt Unordnung in der IV. In der Offensive kommt der TV89 vorerst nicht weiter. Unseren Gästen gelingen zwei Tore in Folge, um gefährlich aufzuschließen. Doch bei einer mit Foul gestoppten bravourösen Einzelaktion Marco Scheels muss unser Referee für uns auf den Punkt zeigen. Sascha Weiss hat das Selbstvertrauen, um den Elfer sicher zu verwandeln. 4 : 2 (84.) Die Vorentscheidung? Falsch. Keine drei Minuten später gelingt der SG wieder ein Anschlusstreffer. So bleibt es schön spannend und Rudelbildung und das Ganze. Prima – hoher Unterhaltungswert. Und mit Happy End und mit Super Torwart Thomas Schöffski. Das ist wichtig. Danke.

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Die AH vom TV89 bleibt beim legendären Montag - Abend - Turnier in Tamm weit hinter ihren Möglichkeiten und wird Gruppenletzter. Von allen drei Gruppenletzten aber der Beste ;-)

Sag mal was kriegen wir für ein Wetter? Die Antwort darauf ist einfach. Wenn der VfB Tamm sein Parkplatz Turnier am Montag Abend ausspielt regnet es. Und zwar je mehr man nach dem Turnier Lust hätte ein frisches Bier zu zischen desto doller ☹

Dabei begann alles ganz verheißungsvoll. Danni Ljubez vernaschte im ersten Spiel im gegnerischen Strafraum seinen Gegenspieler und schloss mit einem präzisen Schuss flach in die linke Ecke zum 1 : 0 ab. Ein Sonntagsschuss der Poppenweiler in den rechten Winkel ließ Torwart Thomas Schöffski alt aussehen. Fortan aber avancierte Thomas zum besten Spieler des Turniers. Aus unserer Seite jedenfalls. Ohne ihn wären alle Ergebnisse reichlich höher ausgefallen. So war dieses erste Tor schon beinahe das Letzte, wenn nicht…

Aber der Reihe nach. Poppenweiler gelang es ein paar Sekunden vor Schluss aus dem Gestochere in unserem Strafraum noch den Ball in unserem Tor unterzubringen. Aber die Auftaktniederlage schien ein Versehen zu sein. Im zweiten Spiel gegen Affalterbach gelang unseren Gegnern kein Tor. Leider uns auch nicht. Aber wir hatten immerhin den ersten Punkt. Jetzt mussten wir uns also im Spiel gegen TSV Uri beweisen. In den letzten Jahren konnten wir in zwei Großfeldduellen allerdings keines für uns entscheiden. Denkbar knapp auch heute das Ergebnis. Ein 1 : 0 für die Unterriexinger reichte, um uns auf den Boden zu holen. Klar hatten wir die falsche taktische Ausrichtung und hätten womöglich bei einer defensiveren Spielweise oder einer kontrollierten Offensive einen Punkt erkämpft. So aber standen wir gegen Bissingen so etwas von an der Wand, dass wir unser schlechtestes Spiel ablieferten. Die Defensive wurde aufgegeben und Thomas Schöffski verhinderte das Debakel. Im Spielaufbau lief wenig zusammen. Der Pass kam nicht an, Entweder zu steil oder zu ungenau oder mangelnde Fähigkeiten bei der Ballannahme in Verbindung mit konditionellen Defiziten, mangelnder Einsicht sich selbst rechtzeitig auszuwechseln und unterirdischer Offensive mit kläglichen Abschlüssen. Ein Frust Kick bescherte den den Bissingern drei Punkte und uns ein weiteres 0 : 1.

Im letzten Spiel gegen den TSV Asperg gelang „Oldie“ Sven Amtmann, der ja genaugenommen eher als freiwilliger Fußballrentner einzustufen ist, ein weiteres Tor nach einer Einzelaktion zum 1 : 1 Endstand. Das war unser bestes Spiel. Unterm Strich aber zu wenig. Unser Trostpreis bei der Verleihung im Regenschauer war dann ein weiterer Meter Bier. Da wir aber schon drei Meter konsumiert hatten, verschenkten wir unseren Gewinn, denn wahres Glück ist Geben. Und wir gaben alles. Aber es hat nicht sollen sein.

„Im Spiel des Jahres“ gegen die SG aus Weilimdorf am kommenden Samstag müssen wir wieder auf Großfeld umschalten. Ich bin sicher, das wird uns gut gelingen und wir holen drei Punkte gegen das Team, welches in den vergangenen Aufeinandertreffen leider meistens gewann. Also, Let´s go, TV. Let´s go…

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Tolle Moral: Die Schlotwiesenjungs finden immer wieder zurück ins kampfbetonte Spiel – Eddy Bormann doppelter Torschütze – Marco Bardaro Spieler des Spiels

Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln! (Roy Präger) (Hä? – Ach so)


Schlotwiese, Zuffenhausen 17 - 22° C. Das Wetter als Gradmesser oder Fieberkurve in der sogenannten Realität. A propos Wetter: Lachhaft, was die professionellen Wetterfrösche in den letzten Tagen prognostizieren. Wie Fußballexperten erklären sie anschließend, warum sie nicht recht hatten oder falsch lagen. Jedenfalls war es anfangs bedrohlich regnerisch und wurde mit anhaltender Spieldauer freundlich und warm. Zum Thema FIFA und Sepp Blatter, samt den UEFA Verantwortlichen mit Kartoffelsalat in den Hosen, nur ein Satz am Rande. Ein Karnevalsverein oder eine Partei oder eine Bananenrepublik sind ein Sinnbild für das Weltgeschehen und die BILD Zeitungsredakteure als Synonym aller bürgerlichen Pressefritzen, ein heuchlerischer, opportunistischer Haufen, der erst dann aus der Deckung heraustritt, wenn er keine Angst haben muss, mit seiner Meinung alleine dazu stehen.  Pfui!
Jetzt hier Pressefreiheit! Ungefärbte, kritische und aufrechte Berichtserstattung. Jawohl!

Der TV89 hat die Anfangsphase total verschlafen, so wie wenn man K.O. Tropfen nachts in der Disco und zack – hast du keinen blassen Schimmer mehr, was da mit dir passiert ist. Jetzt ist ja auch viel passiert unter der Woche. Plötzlich ist der Trainer weg. Das musst du dir mal vorstellen. Ein bisschen beleidigte Leberwurst das Ganze. Klar, im Guten auseinandergegangen, die Ziele haben sich nicht mehr gedeckt, im beiderseitigen Einvernehmen und so. Aber Tatsache: Maik Malletschek ist plötzlich Trainer und Marco Scheel nicht einmal mehr im Kader. Was ist passiert? Zuerst die Zukunft inthronisiert in der Vergangenheit. Der neue Besen Marco Scheel: Jung, dynamisch, ehrgeizig und dann in der Gegenwart frustriert und mit Wechselgedanken und sich seiner Zusage für die kommende Saison nicht mehr erinnernd? – Die Mannschaft hat Schuld. Weil, es ist ja gar keine Mannschaft und trainingsfaul und überhaupt, andere Mütter haben auch schöne Töchter. Du kannst immer für alles Gründe finden, da musst du dich gar nicht anstrengen. Aber die Mannschaft ist doch eine Mannschaft und sie zeigt plötzlich Charakter wie der VfB, der die letzten drei Spiele gewinnt und in der Abschlusstabelle einen versöhnlichen Schlussstrich zieht. Auch hier im Großen, wie im Kleinen. Da kannst du dich fürchten, wie sich oftmals in der Parallel - Welt alles spiegelt. Manche Spieler bleiben fit, weil sie ständig vom Sofa bis zum Kühlschrank wetzen oder von einem Verein zum Anderen. Geld verdirbt den Charakter. Für mich sind sie wie der tragische Held in Sophokles bekanntestem Theaterstück. Wenn du den Weg mit Fußballlegionären gehst, findest du seltener ein goldenes Herz, als wenn du mit Spielern planst, die sich frei entscheiden und für die es eine Ehre ist für ihren Verein zu spielen. Punkt.

Eddy Bormann macht nach 20 Minuten und einer Flanke von Volkan Uyar den Anschlusstreffer.  Und plötzlich ist wieder Hoffnung da, dass man den Zug doch noch kriegt, obwohl die fahrplanmäßige Abfahrtszeit schon in der Vergangenheit liegt. Einen Treffer noch kurz vor der Pause denkt man, dann sind wir wieder im Boot, so wie man denkt, wenn die Rente erst erreicht, dann fängt das Leben an. Und dann Sergio Mavinga, der in die Schnittstelle läuft und tatsächlich das macht, was man vorher noch träumte. Ein Tor nämlich, was schon ein bisschen Fantasy, ein bisschen irreal ist, aber dennoch durchaus verdient. Die Cannstatter haben das Heft aus der Hand gegeben und die Zuffenhäuser Schlotwiesenjungs haben sich die Spielanteile peu à peu zurückerobert und sind ihrerseits zu Torchancen gekommen.

Dann Pause.

Jetzt nachlegen, damit das Feuer nicht ausgeht. Aber erneut sind es die Kicker vom FC Stuttgart, die das Holz drauf schmeißen. Ein Missverständnis in der Defensive und schon wieder der Rückstand. Es ist zum Haare raufen, warum machen wir uns das Leben so schwer? Maxi Eisentraut zeigt eine Viertelstunde später einen Freistoßschuss der Extraklasse. Der verdiente Ausgleich und Hoffnung keimt auf. Dass wir dann nochmals in Rückstand geraten, scheint ein Kapitel aus einem schlechten Film zu sein, in dem die schon nicht gute Pointe immer und immer wieder aufs Brot geschmiert wird, wie jeden Tag Leberwurst. Wenn jetzt nicht Marco Bardaro sogar das mögliche 3 : 5 verhindert hätte, wäre es um den TV89 schlecht bestellt gewesen. So kann aber zehn Minuten vor Schluss Eddy Bormann, stellvertretend für die tolle Moral in der Mannschaft, noch den Ausgleich in einer fairen und kampfbetonten Partie erzielen und den Klassenerhalt sichern. Das ist durchaus ein Applaus wert und Chapeau. Das gilt auch für den Interimscoach Maik Malletschek!

Jetzt sind wir plötzlich das Zünglein an der Waage. Wir entscheiden ob Feuerbach oder Plattenhardt in die Relegation muss. Im Hintergrund laufen bereits die Planungen für die kommende Saison oder wie sagt man, wenn man sich die Kriegsbemalung abschminkt? Prost!

Torschützen: Katsioulas 0:1 (5.), Katsioulas 0:2 (7.), Bormann 1:2 (20.), Mavinga 2:2 (44.), Halilovic 2:3 (48.), Eisentraut 3:3 (63.) Katsioulas 3:4 (65.), Bormann 4:4 (79.)

Besondere Vorkommnisse: Keine (Auch keine Anfeuerung vom A – Block)

Schiedsrichter: Patrick Gebbert mit einer unauffälligen, also guten Leistung.

Der TV89 spielte mit Grantsanlis – Bardaro, Tepegöz, Köhler – Mavinga, Shammak, Bormann, Lindenmaier (Gäng), Albrecht – Eisentraut, Uyar (Schmidt)

       

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Für die kommende Saison findet die 2. Sichtung des TV Zuffenhausen für die Jahrgänge 1999 und 2000 statt.

Die B-Junioren-Mannschaft des TV89 wird im kommenden Jahr in der Bezirkstaffel Stuttgart spielen. Im Vordergrund steht die Ausbildung des einzelnen Spielers in Individualtaktik, Mannschaftstaktik, sowie Athletik und Fertigkeiten. Im Sichtungstraining werden fussballerische Fähigkeiten und der aktuelle sportliche Entwicklungsstand geprüft. Außerdem erfolgt ein persönliches Kennenlernen und "Beschnuppern". Wir laden jeden Spieler dieser Jahrgänge und die Eltern herzlich dazu ein.

Trainiert wird das Team im kommenden Jahr von:
Sven Willing (SG Weilimdorf, FG Seckbach, SV Vaihingen, SV Sillenbuch),
Jens Büssemaker (Stuttgart Scorpions)
und Athletik Trainer Medet Kurban (Glucker Schule).

Bei Fragen: Sven Willing kontaktieren
Email: sven-willing@web.de
Mobil: 0176-81982259

 

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